Demokratiegedanken
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Die demokratisch politische Grundlage – Und der Puls der Zeit
Verrinnen würde die Zeit niemals so schnell, als wäre tatsächlich demokratisch politisches Vorgehen, welches durch Sacharbeit nachvollziehbar als notwendig erachtet werden müsste, nicht beinahe schon vollkommen unmöglich erschienen, jedenfalls zu einem Maß, zu dem es, was die Problemstellungen anginge, noch viel mehr notwendig und aller Voraussicht nach auch niemals nicht unmöglich erschienen wäre, als es überhaupt jemals durch ehrliche Leistungen erbracht werden könnte. Müsste die Gesellschaft, der Staat, die Gesamtsituation dabei nicht betrachtet worden sein, welche als der Grundzustand von eigentlichen Werten, so nicht einfach vonstatten gegangen sein dürfte. Und ein Verlust derselbigen, den eigenen Voraussetzungen nach einer Demokratie, einer von Grund auf freien Wahl, schon längst nicht mehr genügte.…
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Die Demokratie – Oder ewiger Krieg ohne eine Gegenwart
Falls der Krieg, womöglich erst noch weiter ausgeartet, irgendwann wieder vorbei sein würde; so ist und bleibt der Grundzustand, der erst einmal dazu geführt haben sollte, sowie es sich prinzipiell entwickelt haben sollte, im gleich bedeutenden Grunde genommen immer auch der Gleiche. Und die Mechanismen, die wirken, würden es nicht immer prinzipiell die Gleichen sein, als es sich gegenwärtig nicht beinahe schon immer genau so und nicht anders ergeben und verhalten haben sollte. Obgleich die Verhältnisse, dann tatsächlich noch so wiegen könnten, als würde es einen zumindest in der Moral gesehen, fundierten, sauberen, weil eindeutigen Abschluss im Sinne eines möglichen, soweit voraussichtlichen Kriegsende geben; vorausgesetzt, sofern dieser rein technisch gesehen…
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Die Gewohnheit des Krieges – Und die Schwächen des Geistes
Unwissenheit herrscht vor in der Erniedrigung des Geistes, auf die einfache Fragestellung; wie es weiter gehen soll, keine richtige oder aber selbst keine falsche Antwort finden zu können, als das trügerische Schweigen dieser Tage nicht schon immer die Antwort gewesen wäre. Der Krieg, bliebe er nicht unverändert in seinem Fortbestehen, ermüdete er nicht den Geist, wäre es nicht Normalität und Gewohnheit zugleich, in allen vermeintlich kleinen und unbedeutenden Abschnitten einer Veränderung. Die, ohne die richtige Frage, um das Ungewöhnliche nicht davon trennen, oder das Wesentliche ihres Ursprungs nicht infrage zu stellen, im Grunde keiner anderen Antwort bedurfte, die aufgrund dessen nicht schon ergangen, oder erst gar nicht infragezustellen gewesen wäre.…
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Die Souveränität eines demokratischen Staates – Oder kein Krieg ohne einen echten Grund
Wäre, der auf ein unbestimmtes Kriegsgeschehen, nachgebildete Staat[1]Siehe Beitrag “Der Konflikt der Wirklichkeit – Oder das Verbrechen am Menschen”, auch nicht gleich als ein unechter Staat anzusehen, im Sinne seiner eigentlichen Entstehung und Erhaltung; die grundsätzlich also auch nicht im Widerspruch zur staatlichen Integrität gestanden haben müsste, oder jemals so verstanden sein wollte, jedenfalls, solange die Gründe, die im Sinne des Konfliktes nicht gesellschaftlich verankert sein dürften, aufgrund dessen, auch nicht gleich überwiegen würden. So, als wäre selbst die Voraussetzung, die Stellung der Volksvertretung innezuhaben, als nicht unabhängig davon anzusehen, oder bestimmt, durch das Volk, durch freie Wahlen. Worauf sich die eigentliche Verfassungsgrundlage auch als nicht selbstverständlich, im Sinne jeder…
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Der Konflikt der Wirklichkeit – Oder das Verbrechen am Menschen
In Wirklichkeit dauert der Konflikt, der beinahe auch schon jedem Krieg zugrunde gelegen haben sollte, der, gesellschaftlich und menschlich gesehen auch keiner gewesen sein musste, eigentlich schon viel länger als subjektiv noch erst einmal wieder anzunehmen; beinahe schon so lange, dass die Wahrscheinlichkeit, dass es bei allen mutmaßlichen Feinheiten oder Unterscheidungen im Ganzen auch kein Konflikt gewesen sein müsste, als umso größer anzusehen gewesen sein musste. Hat sich auch Deutschland in Wirklichkeit an Kriegen nicht unlängst schon beteiligt, an militärischen Einsätzen, mehr oder weniger zutreffend, im mutmaßlichen Leitgedanken einer allgemeinen Werteordnung. Die dennoch als umstritten im Gesamtbild, eines ansonsten auch nicht gesellschaftlich verankerten Konflikts-, oder innerhalb eines verankerten Kriegsgeschehen, sonst…
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Politik von heute – Und die Krisen unserer Zeit
Welche Spekulationen sind erlaubt, oder moralisch nicht verwerflich, in jenem Augenblick des Betrachters. Der sich selbst aus seiner Zeit auch nicht herausgenommen sieht, der sich auch nicht in eine gänzlich andere Lage versetzt gesehen haben wollte, als es eben um jene Zukunftsfragen ginge; entfallen, die Zukunft dabei nicht auf unsere Zeit. Die das Schicksal selbst ja nicht erübrigt haben würden. Und die eigentlich nur von Natur aus einem jedem Menschen zustehen. Die, selber aber nicht so unfassbar befremdlich, nicht aber im Krieg und dem Leid, nicht so ungewöhnlich geworden wären, so unerträglich vergänglich und so unnachgiebig, wie das Leben selbst es niemals gewesen sein dürfte. Bemessen, an immer wieder, wiederkehrenden…
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Politisch motivierte Gründe – Alles oder nichts eine Streitfrage der Zeit
Selbst die eigentliche Politik, liegt sie nicht letztlich stets im gegenwärtigen Handeln, dass es, selbst jener Gegenwart, der Zukunft des Menschen sonst weiter auch nicht entspricht. Und das eigentlich politische Geschehen, das an sich auch nicht im Vergangenen gelegen haben mag, als gäbe es nicht immer noch so viel mehr zu sehen, in der Welt, überhaupt noch etwas zu entdecken, dass alles andere, dass andere Grenzen, Gründe und Inhalte nicht enthielte.
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Das Fundament der Gesellschaft – Oder ein Spiel mit gezinkten Karten
Das bedeutende Fundament der geistigen und physischen Lebensgestaltung, etwa in der Form, eine berufliche und schöpferische Tätigkeit auszuüben, bildet es nicht zugleich das Fundament der Gesellschaft und des Staates, der Wirtschaft, und was diese zu leisten imstande sein möge. Eine Basis, auf denen sich alles Weitere aufbauen ließe. Weswegen also ein Mensch selbst aus nicht näher bestimmten Gründen, nicht das Recht im eigentlichen Grund gehabt haben sollte, eine entsprechende Gestaltung überhaupt auszuleben. Wenn doch, im Sinne dieser wesentlichen Bedeutung, insbesondere von staatlicher Seite, eigentlich alles dafür getan worden sein müsste, als die Ursprungswerte, auf die im Bilde des Gemeinschaftlichen, zurückgegangen werden könnte, um schlimmstenfalls neue Wege gegangen, neu aufgebaut haben…
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Geteilte Vorherrschaft – Eine Macht vor allen anderen
Denjenigen, die meinen über dem Menschen und seinen Rechten zu stehen, überhaupt noch einen ernsthaften Glauben zu schenken, sie darin mehr noch zu bekräftigen, bei allen gegebenen Umständen vielmehr noch eine Absolution darin zu erteilen, nur, um es im Grunde genommen wortgleich vor der ganzen Welt anzuerkennen, für nicht weniger als täten sie es ihnen damit längst nicht gleich; sie seien die Alleinherrscher über Leben und Tod; handelten alle anderen, aber zumindest entgegen all jener Vorstellungen, wenigstens aber als eine Mehrzahl, wenngleich auch wenigstens nicht auf eigenes Geheiß, so wäre es niemals als eine Realität anzusehen.
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Frieden um jeden Preis, oder ein Leben ohne Kriege
Es ist davon auszugehen, dass die allgemeinen Voraussetzungen des Konflikt- und Kriegsgeschehen, so, wie es sich nunmehr wohl auf nicht absehbare Zeit in der Ukraine zuträgt, schon zuvor geschaffen worden waren [1]Referenzbeitrag: “Die Schuld die keiner haben will”. Und diese als Maßgabe auch in der Intensität des Geschehens anzusehen sind, wie es sich bei der ganzen Gräuel und dem ganzen Schrecken im Einzelnen ganz klar gezeigt haben sollte. Wobei es insgesamt um die Umstände gegangen sein sollte, wie sie unter dem Vorwand der “Terrorismusbekämpfung” geschaffen worden waren, eigentlich ganz unscheinbar und nur der Not entsprechend, überregional und international, sowie der Zustand etwa in Afghanistan nunmehr noch einmal weitaus schlimmer geworden…


























