Demokratiegedanken

  • Demokratiegedanken,  Mathematik,  Politik

    Das ungeteilte Urteilsvermögen – Und die Unvoreingenommenheit im Wissen

    Hinter der Frage, wie der Mensch die Dinge erkannt, und wahrgenommen haben wollte, erstreckt sich der psychologische Grund, wie es mit den menschlichen Erfahrungen im Einklang gestanden haben könnte. Dem das Verbot, in der Art zu leben, und sich zu entfalten, in keinster Weise vorangegangen sein könnte. Denn, eine Bedeutung darin erkannt zu haben, die über den subjektiv gebildeten Bewusstseinszustand hinausgegangen sein könnte, als den Zustand im eigenen Handeln zu erwarten. Trennte sich der Wissensstand nicht von der Bedeutung, die erfahrbar geblieben wäre, oder didaktisch für den Menschen zu erfassen. Denn, Gefahren erkannt, eine Lage jedenfalls nicht falsch im Bedeutungsgrund eingeschätzt haben wollen, als davon zu wissen. Dass im deutungslogischen…

  • Demokratiegedanken,  Politik

    Die Wissenschaft – Und der institutionalisierte Staatsgedanke

    Das Wissen, oder die Wissenschaft scheint in der heutigen Zeit immer mehr an die Vorstellungen gebunden, das Wissen würde dadurch entstanden, wie eigentlich immer gegeben sein, es in seinen Voraussetzungen an institutionelle Strukturen, in seiner Ausübung sogar an eine Erlaubnis innerhalb dessen geknüpft haben zu können. Denen innerhalb dessen, Prüfungen auferlegt worden waren, die sich darauf stützten, die Befähigung zum Wissen, der Wissenschaft dadurch erlangt zu haben. Kann das Wissen selbst nur die reinste Form der Begrifflichkeit, der Deutung und Wahrnehmung sein. Die bei jedem Widerspruch, bei menschlichen Zweifeln letztlich ein Stück weit, wenigstens ein kleines bisschen Gewissheit darüber erlangen ließe, nicht das Handeln müsste wie das Denken oder Wissen…

  • Demokratiegedanken

    Die rechtliche Grundsatzfrage – Und die territoriale Integrität

    Spricht der realpolitische Niedergang in Deutschland nicht für die Konfliktentwicklung, die Ausweitung des Kriegsgeschehen, weil rechtliche Lösungsansätze verkannt worden waren. Der Staat, der sich selbst über jeden politischen Grund darin autorisiert haben wollte, stets über den Meinungen des Menschen gestanden zu haben. Der Kollaps des Rechtsstaats wird wissentlich hingenommen, in einer von Grund auf falschen Beantwortung von einfachen Grundsatzfragen. Musste man es auch einfach so gesehen haben können, nämlich, dass man sich dabei eher nicht selbst miteinbezogen haben wollte. Die Verfahrensgänge an sich gesehen, um Lösungsansätze zu finden, oder, dass man sich tatsächlich kritisch damit auseinandergesetzt haben wollte, wie die Verfahrensweise gerade noch im Einzelnen wozu geführt haben sollte.  Denn…

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    Deutsche Wirtschaft im Kontext – Die Beantwortung einer Machtfrage

    Bedeutende Studien, die in der Öffentlichkeit, oder wenigstens medial Anklang finden, belaufen sich zuweilen meist auf einen möglichst breiten Kontext, sei es in den deutschen Wirtschaftsfragen, oder teilweise übergreifend in anderen Bereichen. Doch werden diese in den Wirkungsmechanismen nicht immer abschließend zueinander dahingehend differenziert, das daraus abgeleitete Gesamtbild sei kein anderes, als im Einzelnen dazustellen. Die Aussagen, mögen sie im Einzelnen alle im Grunde genommen richtig, oder zumindest nicht alle falsch darin gewesen sein, gaben sie das eigentliche Kontextproblem nicht hinreichend wieder. Die Probleme, strukturell, in Verstrickungen, zeugten sie nicht von dem fehlenden Verständnis, dass diese wirtschaftlich orientiert einander nicht aufheben, wo sie einander nicht konkurrierend zu differenzieren gewesen wären.…

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    Das Grundgesetz – Und die Wesensnatur des Menschen

    Man stelle sich die Frage, wie eine Verfassung auszusehen habe, würde die Aufgabe nur darin bestanden haben, ihr Wesensbild als Verfassungsprinzip erfassen zu wollen, das im weiteren Sinne auch so verstandene Regelwerk aufzusetzen. Würden erfasst nun Artikel und Sätze, nach einer rechtlichen Ordnungsvorstellung, die als Normvorschriften den Regelungsbedarf der Menschen, und als Menschen in einem Staat erfüllen müssten. Oder umfasste ihr Wesensbild nicht einen tiefergreifenden Wesenssinn, als das Spiegelbild des Lebens, wie es einem jeden Menschen nicht selbst all jenes vor Augen geführt haben würde, wie er es auch immer gesehen, wie er es sich nicht selbst vorgestellt haben möge, wie es auch immer gewesen sein möge, nicht aber, weil…

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    Die Korruption des Staates – Und der Krieg der Anderen

    Das Unrecht widerlegt sich nicht im Rechtsgrund, der selbst nicht staatstragende Grundlage gewesen wäre, um der Formvoraussetzung einer Demokratie zu genügen, um staatliche Souveränität im Wesensgrund geachtet haben zu können. Um sie zu schützen, wie jedes Menschenleben, das selbst nicht Grundlage dessen gewesen wäre. Gemäß der Ehrlichkeit, die durch die Bürger mit jeder ehrlichen Leistung entgegengebracht wurde, als Staatsbildungsgrund. Wäre es nicht zu prognostizieren gewesen, als entsprechendes Verhalten die bloße Annahme nicht bereits zuvor bestätigte, weil sie das Gegenteil nicht widerlegt haben würde. Sowie jede fälschliche, auf Ideologie ergründete, bewusst falsche Argumentation, die also keiner ehrlichen Perspektive entsprochen haben konnte, nicht standhalten konnte, so, wie sie nicht statthaft geblieben wäre.…

  • Beiträge,  Demokratiegedanken

    Die Freiheit des Lebens – Und das Schicksal unserer Zeit

    Wie könnten wir erwarten, das Unmögliche zu tun, welches kein Mensch erwartet haben würde. Erwarten, was andere nicht vermocht haben würden es zu tun, oder es zu denken. Weil es an der Freiheit gefehlt haben würde, an der Möglichkeit, das Richtige zu tun, könnte kein Mut je größer gewesen sein, die Wahrheit dennoch ausgesprochen zu haben, und in jedem Moment, das Richtige zu tun. Wo sollte Leben enden, wo endete der Krieg, wenn nicht im Untergang, der Freiheit, des freien Willens, eben dieses oder jenen. Gleich wie groß die Angst vor dem Verlust auch noch gewesen sein könnte, in dem Willen, sich eben jener zu erwehren. Und jenen, denen er…

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    Demokratie im falschen Namen – Und das Normverhältnis eines objektiven Wertvergleichs

    Eine Demokratie setzt gewisse Prinzipien im Staatsaufbau voraus, die Rechtsstaatlichkeit ist eines davon. Sie bildet im Grunde der Gewaltenteilung, durch die das Gleichgewicht des Rechtsstaatsprinzips in seinen Teilen des Rechtes durchzogen ist, die fundamentale Säule im Aufbau eines demokratischen Staates. Das Recht an sich muss in seinem Wesen, in jeder Rechtsfolge als geschlossen anzusehen sein[1]Es gilt hier auch Rechtsfolge unterdessen, im Normverhältnis gesehen; ein Verdacht ist möglich, darf aber nicht objektiv falsch sein; nicht unmöglich ist eine Leistung, als Anspruchsverhältnis, … Continue reading. Es ist somit Zweckbestimmung seiner eigenen Voraussetzungen, sonst wäre seine Bestimmtheit auch im Einzelnen nicht gegeben. Gesetze dürften ihre Gültigkeit, in ihrem Wirken verlieren, ohne, dass es einer…

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    Das Rechtsstaatsprinzip der Demokratie – Und der Niedergang des Menschen

    Das Recht, welches im Verbleib des Staatswesen nicht bindend, in der Annahme eines demokratischen Staates nicht zu sehen gewesen wäre, nicht gleich, wie für einen jeden Menschen, der darüber nicht an gemeinschaftliche Interessen gebunden gewesen wäre. Glaubte man es nicht immer weiter, und könnte man unter dieser Annahme nicht immer wieder einfach vom Gegenteil ausgegangen sein, nicht einfach so immer weiter damit gemacht haben. So würden die Rechte des Menschen niemals anerkannt worden sein, nicht an immer gleich bleibenden, vorangehenden Verfehlungen, im Grunde der Entstehung, auf die es Recht erst gelte zu sprechen, um selber nicht immer weiter davon ausgegangen zu sein, um den Menschen über die eigenen Annahmen an…

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    Demokratie – Der Mensch und die Zeit von heute

    Demokratie: beinahe schon nicht mehr als ein einzelner Gedanke, als ein Mensch, sein Wissen und sein Reden; wäre er niemals geteilt gewesen; entstanden, nicht wie sein eigenes Denken, wie beinahe alles, was auch gedacht niemals wirklich wäre, das, wohl aber noch immer mit getrieben worden wäre; wie ein Blatt, auf dem alle Gedanken; stünden sie dort niedergeschrieben, zwischen den Strömen unserer Zeit; wäre es nicht gestern, wäre es nicht heute. Wäre seine Meinung, niemals geteilt gewesen, wie sein eigenständiges Denken, nicht fortgetrieben, nicht als Menschen; wäre er nicht aufrechterhalten worden; wo floß auch selbst die Zeit, manchmal schneller als erwartet, und nicht schneller als gewollt; getragen sein Wesen, durch manch…