Der deutsche Faschismus – Und die Zukunft von heute
Dass, was überhaupt politisch möglich war, um etwas an den Zuständen, die zum Krieg führten, geändert haben zu können, so, dass es nicht davon zeugte, von ihrem Ansinnen, so wäre es nicht ihr erklärtes Ziel gewesen, dies nicht wie in jedem Grund der falschen Annahme über die Zukunft von heute zu Nichte gemacht zu haben. Sahen sie keinen möglichen Veränderungszustand, weil ihre Entscheidung gleich der Ideologie zu jedem Zeitpunkt bereits feststand. Und darin fortbestanden haben müsste, dass man nicht anders gehandelt, geschweige denn objektiv, nach einem echten Sachgrund entschieden haben könnte. Mutmaßlich, weil es von einer untergeordneten Dummheit zeugte, tatsächlich, denn nur im Ansinnen des Anderen mit dem man sich in Gewissheit darin wähnte. Man könne geeint im ideologischen Grund darin einander bestärkt worden sein, alles mit einer außerordentlich politisch instrumentalisierten Gewalt durchsetzen. Im Eifer falscher Besonnenheit, denn nicht Bescheidenheit, eigentlich genug gehabt zu haben. Denn, mit einer Macht, die gleich dem Recht wäre, als es eigentlich im Verbot der eigenen Annahme wie alles, was politisch nicht möglich gewesen wäre, zu dürfen.
Und daran sei zu glauben, wie ihre Macht nicht davon zeugen dürfte, etwas nach Grundrechten, nach Verfassungsprinzipien entschieden, wie nicht im Bewusstseinszustand dessen, was nicht gemacht worden wäre, nicht gehandelt haben zu können. Weil es kein anderer Wille einer falschen Vorstellung dessen gewesen wäre, der einem ein menschliches Verständnis überhaupt abverlangt haben dürfte. Schizophren in dem Bewusstsein, dass man politisch motiviert im Sinne der Ideologie gehandelt haben konnte. Die kein ehrliches Interesse, oder den Glauben daran zuließ, dass mit ehrlicher Politik etwas besser gemacht werden könnte, dass man es noch in anderen sah, wie man es selbst nicht zu erkennen vermochte, welch mickrige, verkommene, bösartige Gestalt man eigentlich war. Welcher ausdrücklich ungehaltene Hass einem ins Gesicht geschrieben stünde, dass es einem darin für sich selbst nicht zurück schlug. Weil man die Individualität in der Gesinnung verneinte, ohne den politischen Grund hinterfragen zu können. Denn, etwas erfragt zu haben. Den man in anderen verstanden haben wollte, wie eine Tat im politischen Grund, die nicht Ebenbild des gleichen Ausdrucks über den gleichen Grund geworden wäre, den man wie eine Tat nicht für sich reklamierte, weil die Schuld dennoch in anderen zu sehen wäre.
Konnten sie in der Gewalt und Willkür nichts erreicht haben, was nicht erklärtes Ziel, denn als das ehrliche Streben der Menschen auszumachen gewesen wäre, dass es sich der Zuversicht nicht wähnte, im Alltag, bei manchen Schicksalsschlägen, denn schlimme Zeiten durch ehrliches Handeln, durch Politik des Menschen womöglich überstanden haben zu können, die darauf beruht haben würde, dass das gemeinsame Interesse nicht darin lag, habe man sich als Mensch darin nicht selbst vergessen. Die, wie die Ideologie nicht davon sprach, viel zu dumm dafür waren, die sich etwas darauf einbildeten, wie eine Überzeugung über den Grund niemals zu teilen gewesen wäre, dass Aufgaben sich teilen ließen, die zu bewältigen gewesen wären. Dass politische Interesse, lag es nicht vor der Grund, das es darin erreicht worden sein könnte.
Man sollte sich wie sie einfach gesagt haben müssen, es wäre einem alles gleichgültig, der Zustand, der sich im Streben der Menschen einen könnte, der eine gemeinsame Zukunft ermöglichte, wäre zu vergessen, wie ein jedes ehrliche Handeln des Menschen. Losgelassen nicht im Grund der Freiheit, die man für sich erfunden haben wollte. Denn, es dem Menschen im Bilde der Ideologie aufgezwungen haben zu können. Kein Mensch wäre an gleicher Stelle wie sie nicht ersetzbar gewesen, im Größenwahn der eigenen krankhaften Sinnesvorstellung. Denn sei nicht das eigene Ansehen im Zustand der Schizophrenie darin zu verstehen, die einen ohne es zu bemerken ständig wieder dabei ereilte, als ein Bewusstsein es denn zuließ, das sich offen darin zeigte. Um alles als krank, und schlecht zu empfinden wäre, denn so gesehen und immer wieder so verstanden worden sein müsste, was menschlich gar nicht möglich war, auch wenn es hieß, gemeinsam Schicksale ertragen haben zu müssen, dass es auch für andere verlorengegangen sein müsste. Weil nichts darin jemals zu teilen gewesen wäre, sei es auch das kleinste Leid vor dem schlimmsten Unheil nicht geblieben, wenn es nicht schon immer so gewesen wäre.
Keine Hoffnung, die nicht zur Nichte zu machen gewesen wäre. Kein Gedanke, der nicht wie der eigene wäre, der sich in Vernunft betagte, dass ein Ziel überhaupt zu erreichen gewesen wäre, und wäre es nur das kleinste, nicht das größte Übel, als es womöglich erfahren haben zu müssen, jedoch nie darauf zu hoffen. Und durch ein nicht weniger dementsprechendes Handeln darauf zu pochen, dass darauf im verschiedenen Geiste dessen, dass es nicht die Zuversicht und der gute Glaube gewesen wäre, darauf hin zu arbeiten wäre. Der müßige Erfolg im Kleinsten, erforderte nicht das Verständnis eines wenigstens Gottgelobten, im psychologischen Ausdruck des Fanatismus, einer faschistischen Ideologie, im Bewusstseinszustand der bösartigen Schizophrenie. Wie hoch man sich dennoch im Wissen gewähnt haben wollte, dass es auch keinem Menschen nützte, dass er nicht zu schützen, wie man selbst nie zu schützen gewesen wäre. Einen Menschen zu beschützen. Sich nicht anders zu helfen zu wissen. Wen sie davon überzeugt gewusst haben wollten, um in der krankhaften Vorstellung davon stets gemeinsam untergegangen zu sein. Der ersehnte Untergang im Eifer der faschistischen Ideologie.
Wüsste man nicht wo die Nazis sitzen, die die Rechte des Menschen mit Füßen traten. Die sich Macht versprachen, wie sie Rechte missbrauchten, die sich politisches Handeln, motiviert im Ausdruck, dass es Recht ist, in der Ideologie anmaßen wollten. Folgte die Ideologie nicht dem politischen Grund, dann wäre es nicht das Vergessen, dass es dies zu ertragen hieße. Faschistoide Richter[1]Siehe: Die politische Verantwortung des politisch Handelnden, die Rechtsbeugung begangen, faschistische Staatsanwälte, die politisch motiviert andere verfolgten, die den Zuständen nicht bereits zum Opfer gefallen waren, denn im Handeln der Menschen. Gedeckt von einer Regierung, die sich seit Jahrzehnten zwanghaft mit Gewalt und Willkür an der Macht hielt, die sich vor der Verantwortung drückte, dass sie nicht wie alle anderen politische Straftäter geworden waren, die die Schuld dafür dennoch in anderen suchten, wie sie sich lediglich selbst darin sahen. Dürfte es einem nicht gleichgültig sein, wie die Zustände sich änderten, dass sie dem Menschen eine Chance vor enthielten, als Menschen überhaupt überlebensfähig geblieben zu sein. Möge man aus diesem Grunde niemals weichen, denn nicht bereits gescheitert darin gewesen sein. Würde man sonst nicht an einen demokratischen Staat glauben, an eine gemeinsame Zukunft der Menschen. Wie viel Zeit den Menschen auch geblieben sein möge, die einem Menschen nicht gestohlen worden wäre, um gemeinsam eine Chance gehabt zu haben.
References
| ↑1 | Siehe: Die politische Verantwortung des politisch Handelnden |
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