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Der Interessengrund des Krieges – Deutschland und die Völkerrechtsfrage
Wollten wir nüchtern analysieren und bewerten, denn niemals vollständig abschließend entscheiden, denn dezidiert eruieren. Weder lassen sich die Narrative um eine Ideologie des Nationalsozialismus in Deutschland bestätigen, oder verneinen, so dürfte alles zu vernachlässigen sein, was an Gründen auch nicht zu einem Konflikt geführt haben dürfte, oder dies als Rechtfertigung zu verstehen. Denn, zählen täte nicht alleine, ob ein Angriff durch militärische Gewalt verübt würde, erstrecken sich daran nicht die Gründe dessen, wie Gründe, die es mutmaßlich gerechtfertigt, denn nicht verurteilt haben dürften, die nicht zu einer Bewertung heranzuziehen gewesen wären. Der Rechtsgedanke trägt sich selbst nicht in sich, verlangte er nicht bereits danach, ob nun eine territoriale Grenzfrage entscheidend,…
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Für die Freiheit – Gegen das Unrecht
Der Ruf nach dem Leben, nach der Freiheit, die für keinen Menschen auszuschlagen gewesen wäre. Nicht zu einem späteren Zeitpunkt, als das Unrecht sich zutrug. Nicht zu einem späteren Zeitpunkt, als man es nicht immerwährend zuließ, dass man nicht selbst verantwortlich dafür gewesen wäre. Nicht zu einem späteren Zeitpunkt, für keinen Menschen. Berief man sich nicht lediglich darauf, von den Gründen des Krieges freigesprochen gewesen sein. Denn Aussagen, denn Tatsachen in wesentlichen Gründen nicht davon gezeugt haben dürften, die nicht dafür gesprochen haben würden. Das eigene Handeln, dürfte es mitunter nicht ausschlaggebend für den Krieg gewesen sein, jedenfalls in der Hinsicht, diesen nicht politisch zu beendet haben zu können. Denn,…
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Der deutsche Faschismus – Und die Zukunft von heute
Das, was überhaupt politisch möglich war, um etwas an den Zuständen, die zum Krieg führten, zu ändern, so, dass es nicht davon zeugte, von jenem Ansinnen der ihrigen. Dann wäre es nicht das erklärte Ziel gewesen, dies nicht wie in jedem Grund der falschen Annahme über die Zukunft von heute zu Nichte gemacht zu haben. Sahen sie keinen möglichen Veränderungszustand, weil ihre Entscheidung gleich der Ideologie zu jedem Zeitpunkt bereits feststand. Und darin fortbestanden haben müsste, dass man nicht anders gehandelt, geschweige denn objektiv, nach einem echten Sachgrund entschieden haben könnte. Mutmaßlich, weil es von einer untergeordneten Dummheit zeugte, tatsächlich, denn nur im Ansinnen des Anderen mit dem man sich…
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Das ungeteilte Urteilsvermögen – Und die Unvoreingenommenheit im Wissen
Hinter der Frage, wie der Mensch die Dinge erkannt, und wahrgenommen haben wollte, erstreckt sich der psychologische Grund, wie es mit den menschlichen Erfahrungen im Einklang gestanden haben könnte. Dem das Verbot, in der Art zu leben, und sich zu entfalten, in keinster Weise vorangegangen sein könnte. Denn, eine Bedeutung darin erkannt zu haben, die über den subjektiv gebildeten Bewusstseinszustand hinausgegangen sein könnte, als den Zustand im eigenen Handeln zu erwarten. Trennte sich der Wissensstand nicht von der Bedeutung, die erfahrbar geblieben wäre, oder didaktisch für den Menschen zu erfassen. Denn, Gefahren erkannt, eine Lage jedenfalls nicht falsch im Bedeutungsgrund eingeschätzt haben wollen, als davon zu wissen. Dass im deutungslogischen…
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Das demokratische Entscheidungskriterium – Und die politische Handlungsgrundlage
Wir wählen im Sinne der klassischen Mathematik anhand von \(n\)-Möglichkeiten im formalisierten Entscheidungsgrund. Wir bilden die Perspektive und jegliche erdenklichen Konstellationsverältnisse bis auf den Subjektivgrund darin ab, woran eine Entscheidung nun zu bilden, zu ergründen, zu treffen gewesen wäre[1]Ferner darf das Spannungsfeld zwischen Demokratie im Übergang zur Diktatur entsprechend Anwendung finden, siehe: Demokratie und Diktatur. Über die Herleitungen über die Entscheidungslehre, wie im … Continue reading. Läge die Schwierigkeit nicht darin, genau darin zu dezidieren, wie eine Entscheidung nun zustande gekommen wäre. Nicht aber, wie eine Entscheidung zustande gekommen sein dürfte. Daher, dass die moralische Konsequenz ihren Ausdruck darin fand, nach objektiven Maßstäben darin unterschieden worden zu sein, also bei der…
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Die Wissenschaft – Und der institutionalisierte Staatsgedanke
Das Wissen, oder die Wissenschaft scheint in der heutigen Zeit immer mehr an die Vorstellungen gebunden, das Wissen würde dadurch entstanden, wie eigentlich immer gegeben sein, es in seinen Voraussetzungen an institutionelle Strukturen, in seiner Ausübung sogar an eine Erlaubnis innerhalb dessen geknüpft haben zu können. Denen innerhalb dessen, Prüfungen auferlegt worden waren, die sich darauf stützten, die Befähigung zum Wissen, der Wissenschaft dadurch erlangt zu haben. Kann das Wissen selbst nur die reinste Form der Begrifflichkeit, der Deutung und Wahrnehmung sein. Die bei jedem Widerspruch, bei menschlichen Zweifeln letztlich ein Stück weit, wenigstens ein kleines bisschen Gewissheit darüber erlangen ließe, nicht das Handeln müsste wie das Denken oder Wissen…
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Die politische Verantwortung des politisch Handelnden
Die Strafprozeßordnung, im Bilde eines jeden Tatbestands regelt die Rechtsbesimmtheit im Einzelnen. Daher, es dürften sich außerordentlich keine Umstände ergeben haben, wonach Kriminalität die erkannte Folge von immer ungeklärten Tatsachen geworden sein könnte. Die sich musteranalogisch darüber erstreckten, die dann irgendwie dazu geführt haben müssten. Dieses, „ich könnte ja, wenn ich wollte“, obwohl alles dagegen spricht, muss hier selbst als die Grundlage für einen erodierten Rechtsstaat verstanden werden. Und zwar objektiv auf die ganze Verfahrensanhäufung, oder den sogenannten „Ermittlungsstau“ verstanden, wie es öffentlich selbst angetragen worden sein sollte[1]Muss auf einen Bescheid seitens der Staatsanwaltschaft regelmäßig 6 Monate oder mehr gewartet werden. Nun muss man sich aufgrund dessen dahingehend die Frage…
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Die rechtliche Grundsatzfrage – Und die territoriale Integrität
Spricht der realpolitische Niedergang in Deutschland nicht für die Konfliktentwicklung, die Ausweitung des Kriegsgeschehen, weil rechtliche Lösungsansätze verkannt worden waren. Der Staat, der sich selbst über jeden politischen Grund darin autorisiert haben wollte, stets über den Meinungen des Menschen gestanden zu haben. Der Kollaps des Rechtsstaats wird wissentlich hingenommen, in einer von Grund auf falschen Beantwortung von einfachen Grundsatzfragen. Musste man es auch einfach so gesehen haben können, nämlich, dass man sich dabei eher nicht selbst miteinbezogen haben wollte. Die Verfahrensgänge an sich gesehen, um Lösungsansätze zu finden, oder, dass man sich tatsächlich kritisch damit auseinandergesetzt haben wollte, wie die Verfahrensweise gerade noch im Einzelnen wozu geführt haben sollte. Denn…
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Deutsche Wirtschaft im Kontext – Die Beantwortung einer Machtfrage
Bedeutende Studien, die in der Öffentlichkeit, oder wenigstens medial Anklang finden, belaufen sich zuweilen meist auf einen möglichst breiten Kontext, sei es in den deutschen Wirtschaftsfragen, oder teilweise übergreifend in anderen Bereichen. Doch werden diese in den Wirkungsmechanismen nicht immer abschließend zueinander dahingehend differenziert, das daraus abgeleitete Gesamtbild sei kein anderes, als im Einzelnen dazustellen. Die Aussagen, mögen sie im Einzelnen alle im Grunde genommen richtig, oder zumindest nicht alle falsch darin gewesen sein, gaben sie das eigentliche Kontextproblem nicht hinreichend wieder. Die Probleme, strukturell, in Verstrickungen, zeugten sie nicht von dem fehlenden Verständnis, dass diese wirtschaftlich orientiert einander nicht aufheben, wo sie einander nicht konkurrierend zu differenzieren gewesen wären.…
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Das legitime Rechtsgeschäft – Und die allgemeine Erwartungsleistung
Wir definierten Rechts-, respektive Leistungs- und Schuldverhältnisse über die tatsächlichen, und scheinbaren Personenverhältnisse, sowie in ihrer Perspektive zueinander[1]Übersicht Einordnung von Personenverhältnissen, nach Schuld, Deliktsverhältnis: Schuld, Normverhältnisse objektiv immer gleich, wie rechtsgültig, Abgrenzung zum Tatbestand, Vorliegen nach … Continue reading. Kein Rechtsgeschäft, kann es wirklich real geworden sein, ohne die Personen, die es ausübten, dass das Handeln, das ein Geschäft auch nicht zwingend voraussetzte, wie es selbst nicht zustande gekommen, nicht darauf ergründet gewesen wäre. Sowie es durch objektive Voraussetzungen keiner anderen Grundannahme entsprochen haben dürfte, dass bereits (immer) ein Geschäft im Geschäft vorgelegen haben würde, oder es zwangsläufig so gewesen sein müsste. Der freie Geschäftswille, unterlag er nicht der Voraussetzung, dass…