Das demokratische Entscheidungskriterium – Und die politische Handlungsgrundlage
Wir wählen im Sinne der klassischen Mathematik anhand von \(n\)-Möglichkeiten im formalisierten Entscheidungsgrund. Wir bilden die Perspektive und jegliche erdenklichen Konstellationsverältnisse bis auf den Subjektivgrund darin ab, woran eine Entscheidung nun zu bilden, zu ergründen, zu treffen gewesen wäre. Läge die Schwierigkeit nicht darin, genau darin zu dezidieren, wie eine Entscheidung nun zustande gekommen wäre. Nicht aber, wie eine Entscheidung zustande gekommen sein dürfte. Daher, dass die moralische Konsequenz ihren Ausdruck darin fand, nach objektiven Maßstäben darin unterschieden worden zu sein, also bei der Beantwortung der Frage, auf welcher Grundlage diese tatsächlich beruhte. Welche Folgen sich absehen ließen, die nicht im gleichen Grund wie die Beantwortung der Frage gestanden haben würden.
Könne in gewissem Umfang selbst eine falsche Entscheidung rechtlichen Bestand erlangen. Wenn die Entscheidungsfrage also nicht gewissenhaft dahingehend gestellt worden wäre, dass objektiv darin zu handeln, wie eigentlich nicht danach zu entscheiden gewesen wäre. Denn, das damit geforderte Handeln würde mit der Entscheidung bereits im Einklang gestanden haben. Die Entscheidung über die Entscheidung, die über dem Interessengrund lag, als diese es nicht bereits müsste. Oder es dies überhaupt nicht dürfte, als es in der Konsequenz bereits danach zu suchen gelte. Die alleine anhand der strukturellen Verhältnisse nichts mit der eigentlichen Entscheidungsfrage an sich zu tun gehabt haben konnte.
Wenn diese also selbst nicht dazu geführt haben dürfte, wäre diese in einem echten Interessengrund im positiven Sinne also nicht gegen die Struktur zu stellen gewesen, ginge diese also nicht mit ihr einher. Dies lässt sich eingehend prüfen, wie eine Struktur nur zustande gekommen sein könnte, anhand den Personen-, wie ferner den Rechtsverhältnissen und wie ferner den Anspruchsvoraussetzungen innerhalb dessen gesehen. Könnte diese nicht mehr aus freien Stücken getroffen worden sein. Weil vielmehr in der Handlung, die es womöglich erübrigt haben würde, anderen etwas vorgeschrieben haben zu können. Eigentlich leicht dürfte die Entscheidung fallen, stimmten logische Konsequenz und menschliche Aspekte in den westlichen Gründen der Entscheidungsfrage, ferner den Beweggründen überein.
Dürfte, oder müsste diese nicht geprägt gewesen sein, von einem ehrlichem Streit, von unterschiedlichsten Meinungen. Die Entscheidungslehre bliebe also ein Wagnis der Grenzwertigkeit. Die politische Prozesse formal erfasste. Und die auf der menschlichen Ebene nach dezidierten Entscheidungskriterien für andere ausgetragen worden sein müsste. Lag es nicht daran, die Politik im Einklang mit Verfassungsgrundsätzen verstanden zu haben. Denn hieße es auch sich als Mensch selbst darin bestätigen lassen zu haben, im Gemeinwillen eines Staates, der sich den Regeln der Demokratie verpflichtet haben wollte. Hielt man sich darin objektiv also an die demokratischen Voraussetzungen innerhalb von politischen Entscheidungsprozessen. Wonach die Verfassung die Anerkenntnis dessen geblieben sein musste, im Zweifelsfall immer noch einmal daran orientiert. Nach den Grundsätzen freier Meinungskunde, aber auch einer gewissen Direktheit im Menschlichen gehandelt, respektive danach entschieden haben zu wollen. Blieb der Wille des Menschen darin ungebrochen. Denn manche Zweifel dürfen, oder müssten eben ausgeräumt geblieben sein, müssten, als nicht bereits danach gehandelt, oder eben nicht wieder und wieder danach entschieden worden wäre. Daher verbunden mit der Forderung, die Konsequenz daraus gezogen haben zu können. Eine Lehre darauf abzubilden, geprägt von dem Bewusstsein über Realität und Gegenwart.
Entscheidungen, die eigentlich keinen Aufschub duldeten, als das Handeln danach überhaupt möglich, dass es nicht danach zu einem vielleicht noch unbestätigten Ereignis geworden wäre. Oder die Entscheidung eben dies verhindert haben würde. Eine Entscheidung, die eigentlich ohne zu zögern zu treffen gewesen wäre. Das zeitliche Verhältnis darin, in der Konsequenz der Entscheidung gehandelt zu haben, bleibt ein Leitbild an dem es sich zu orientieren gelte, um ferner dezidiert Entscheidungen getroffen haben zu können. Denn einerseits kann keine Entscheidung an jedem Moment der Gegenwart etwas ändern, reichte das Wirken in die Zukunftsfragen, von manchen bedeutenden Gestaltungsgründen hinein. Die also bestimmten Voraussetzungen darin unterlag, an bestimmte Hürden, Kontrollen, wie selbst nicht Rechten, an die sie nicht geknüpft worden wären. Die an Gesetzmäßigkeiten darin gebunden gewesen waren. Und die Konsequenz die daraus gefolgt sein würde, führe sich, auch wenn man etwas anderes sagte, immer weiter fort. Eigentlich völlig unabhängig davon, ob man nun vorher, oder später mutmaßlich anders entschieden haben wollte, als nicht anders entschieden haben könnte. Weil rechtliche Entscheidungen nicht in Übereinstimmung der zeitlichen Präferenz im Handeln, auf deren Zeitpunkt diese eigentlich noch zusammen gefallen wären, nicht wie zu jedem Zeitpunkt danach getroffen worden waren. Den eigentlichen Entscheidungsgrund darin also nicht, oder nur noch uneingeschränkt in den eigentlichen Handlungsvoraussetzungen vorweggenommen.
Ob nun dem Leitgedanken der Gesetzmäßigkeit dabei blind gefolgt, oder, ob die Inkonsequenz im Handeln einen gewissen Spielraum genau dazwischen erlaubt haben würde, dass es trotz der Entscheidung, die nicht danach zu treffen gewesen wäre, so und nicht anders gekommen sein müsste. Bliebe die Frage dem Grund nach offen, ob die Entscheidung nun noch danach getroffen worden wäre. Wenn nicht eigentlich in der Konsequenz also schon nicht anders möglich. Was nun als Entscheidungsgrundlage anzusehen gewesen wäre, mit einer entsprechenden Außenwirkung womöglich auf andere Entscheidungen. Die anderen Entscheidungen im gleichen Maße also übergeordnet worden wären, als überhaupt noch etwas geändert haben zu können.
Trafen wir als Menschen Entscheidungen nicht nach allgemeinen Maßgaben der Vernunft, maßstabsgetreu wie sie erdenklich in allem Grunde, eigentlich für jeden Menschen so und nicht anders zu treffen gewesen wären. Ohne lange nachzudenken, weil einem die Konsequenz darin bewusst gewesen sein wollte. Die sich vom Anspruch an die Gewissenhaftigkeit einander versagten, eigentlich einander darin wieder verstanden worden zu sein. Denn bis auf das, was den Menschen darin nicht selbst betraf, würde es womöglich unbemerkt geblieben sein. Das Vorkommnis, dass es zur Entscheidung geführt haben dürfte, wäre also nicht der allgemein anerkannte Grund, dem man sich als Mensch vielleicht noch selbst darin vorenthalten haben wollte. Wie der Wille, es eigentlich getan zu haben. Daher, in der Konsequenz eine Entscheidung danach getroffen haben zu können. Der eigentliche Vorbehalt blieb einem noch darin versagt, was die Konsequenz nun auch nicht gewesen, wie es in der Handlung nicht bereits erfordert worden wäre.
Verwarf man sich also selbst nicht unweigerlich dem Grund, der auch nicht dazu geführt haben dürfte. Geblieben sein müsste die Konsequenz, die vor der Entscheidung stand. Noch als diese nicht davor gestanden haben würde, oder entsprechend einer gewissenhaften Entscheidung davor gestanden haben müsste. Nun stand die Frage nach dem Grund längst vor der Zeit, die es gebraucht, die es aber im Handeln nicht unbedingt gedauert haben würde, um eine Entscheidung, wie im Handeln nicht danach bestimmt, tatsächlich getroffen haben zu können. Eine Entscheidungsgrundlage zu finden, von der man eigentlich nicht weiter gewusst haben könnte, müsste, oder dürfte. Denn folgte daraus nicht die Konsequenz, die nunmehr unweigerlich festgestanden haben würde. Es wäre wie Recht und Unrecht in der Frage nach der Entscheidung daran gebunden, wie Macht gleich dem Recht gewesen wäre, dass man diese nur getroffen haben könnte. Die Entscheidung zu treffen, als sich selbst vorbehalten darin geblieben zu sein. Und nach objektiven Kriterien entschieden haben zu können. Was nun das Recht, wie die Rechtsfrage weiter nicht gewesen wäre.
Unterlag die Entscheidung so nicht alleine normativen Voraussetzungen, als formalisiert in einem außergewöhnlichen Bedingungszustand, alleine danach gehandelt zu haben. Es als Konsequenz gewusst zu wissen, es gewusst zu haben, nur eben wie, wie nun danach zu entscheiden gewesen wäre. Hörte man nicht auf seine innere Stimme, folgte man nicht seinem Bauchgefühl. Weil es einen womöglich übel aufstoßen ließe. Dass es im Denken an die Konsequenz, wie in jeder Entscheidung nun Hemmungen erzeugte, einen befangen darin werden ließe, allein nicht danach entschieden, jedoch nicht eine Entscheidung danach getroffen zu haben. Was nun noch rechtens gewesen sei, würde kein Mensch nicht mehr verstehen, weil er eigentlich gar nicht müsste, wie er nun noch irgendetwas wollte, was im Handeln also nicht bereits unweigerlich daran gebunden gewesen wäre.
Dienten gewisse Erwartungen also nicht dazu, seine Entscheidungen daran zu orientieren, was nun das günstigste, als nicht das billigste Handeln darin gewesen, wie innerhalb der Entscheidung nicht geworden worden wäre. Entschieden also nach einem gewissen Ermessen. Dass es den Grund der Entscheidung nicht gleich vorwegnahm. Denn gewiss in einer allgemeinen Anspruchsvoraussetzung danach gehandelt zu haben, wie es die eigene Entscheidung geworden wäre, wie ganz bewusst das eigene Verlangen, dass es dies nunmehr in der Konsequenz zu stillen gelte. Weil die Entscheidungen daran orientiert worden wären, eine gewisse Gewissheit durch die Bestätigung erlangt haben zu können, würde die Entscheidung auch nicht gewissenhaft ergangen sein können. So bleibt die Entscheidung immer auch Teil der Erwartungen, die, bis auf die eigentliche Entscheidung, unerfüllt darin gewesen wären, eigentlich nicht entschieden zu haben. Denn keine Entscheidung bliebe auch eine Entscheidung. Denn womöglich bedeutend mehr als danach mutmaßlich nicht weiter gehandelt worden wäre. Denn, dass man entschieden haben könnte, geschweige denn es gewusst zu haben wie, bewusst gehandelt zu haben, es gewollt zu haben, wie.
So stünde die Erfahrung noch vor dem Grund, eine Entscheidung mutmaßlich nicht getroffen zu haben, oder es nicht aber zu wollen. Denn wäre die Konsequenz daraus zu tragen, je nach dem eigentlichen Entscheidungsspielraum. Der Fehlzeiten, vielleicht sogar kleine Aussetzer darin erlaubte, als das Verlangen, mit einer gewissen Vernunft betagt, mit Verständnis, und Zuversicht, eigentlich doch noch auf sich warten ließe. Die den Menschen darin reifen lassen könnte. Die ihm eine gewisse Sicherheit verlieh, sich in seinem Handeln bewusst geblieben zu sein, was die Entscheidung alleine nicht bedeute oder anbelangt haben könnte. Über die Lebensspanne, die in gewissen Lebensfragen vielleicht sogar etwas Weisheit vom Menschen verlangte. Jedenfalls das Verständnis, dass man sich nicht immer noch zuversichtlich darin geblieben wäre, dass man jeden Grund für etwas kannte, über alles längst zu entscheiden vermochte. Und vorschnell über jeden Menschen, der man im Bilde den Vorstellungen seiner Individualität nicht selbst gewesen wäre, nach gewissen Entscheidungskriterien geurteilt haben könnte.
Bleibt das Menschenbild geprägt von macher Zuversicht, von einem gewissen Erfolg, so kann dieser nur solange Bestand gehabt haben, wie weit eine Entscheidung auch nicht gereicht haben würde, die einem selbst auch nicht das Verständnis darin entzog, dass man es entschieden haben könnte. Die Entscheidung im Austausch gesucht zu haben, in Meinungen, als auch bemessen an anderweitigen Erwartungen. Durch die Suche nach gemeinsamen Lösungen, bleibe manche Konsequenz auch nicht davon verschont. Denn kein Opfer wäre wohl zu viel, kein Opfer jemals zu groß gewesen, dass es einem noch Zuversicht darin verliehen haben könnte, selbst die mutwillige Entscheidung müsste dazu geführt haben dürfen, wie von jeder anderen Konsequenz nahezu gefolgt. Kein Weg, den man bereits gegangen, nicht mehr aufgeholt haben würde, wäre er nicht zu weit. Nur bis zum Ende gegangen sein wollte man ihn nicht, denn eigentlich schon immer so gewollt. Weil der Weg wie die Entscheidung nicht das Ziel gewesen wäre.
Gäbe es also nicht kleine, und sogar vollkommen unwesentliche Entscheidungen, wenn auch ohne einen unmittelbaren Erfolg. Dass es kaum sichtbar, vielleicht sogar zerbrechlich erschienen sein könnte. Beinahe nicht mehr als ein leises Flüstern, dass von der Wahrheit, von der Ehrlichkeit mit sich selbst sprach. Wenn es bei allen Erwartungen die Entscheidungsgrundlage dafür geblieben wäre. Und jede Erwartung größer geworden sein könnte, wie das Recht, dass es noch auf die Konsequenz folgte. Dass so alles noch immer lösbar gewesen sein könnte, wäre es nicht nur so gewollt, als eine Entscheidung danach zu treffen gewesen wäre. Die noch mehr bewirkt haben könnte, als eben jener mutmaßliche Erfolg.
Denn in Demut, in Angesicht des Menschen, wen es gerade mutmaßlich auch nicht wissentlich, wie in einer Entscheidung eigentlich nicht gewollt gewesen, betraf. Weil man danach zu entscheiden gewusst haben würde, vielleicht ganz ohne Erfolg. Doch das Wissen, und die Befähigung darin bestand, den vermeintlich kleinsten Grund dafür erkannt haben zu können. Die scheinbar hauchdünne Grenze zwischen dem Wirklichen und Unwirklichen, zwischen Vorstellung und Realität, dass es das von allem befreite Bewusstsein, die vollkommene Selbstaufgabe von einem verlangte. Und sich als Mensch in Anbetracht dessen ein Stück weit sicher gewesen sein zu können. Und vielleicht sogar ein klein wenig Sicherheit gegeben haben zu können, jenen Menschen, die es gerade betraf, als nochmal mutwillig darin entschieden worden war. Und seine Verantwortung als Mensch übernommen haben zu wollen. Dieser wie sich selbst ein klein wenig gerecht darin geworden zu sein. Geprägt von Geist und von Seele, im Bewusstsein von alten Gefahren, dass man sich darin womöglich ehrlich zu kennen vermochte, als Menschen. Dass es noch die empfindlichsten Tiefen im Herzen berührte. Weil sich kein Empfinden der Wahrheit jemals versagt haben dürfte, die andere sonst nicht zu erkennen, wie den Menschen selbst nicht zu sehen vermochten.
Der Mensch, dass er sich der Gewissheit, der Sicherheit selbst niemals darin wähnte, der immer, und immer wieder andere danach fragte, und eine Bestätigung in der Konsequenz gefunden haben wollte, und in Anbetracht dessen, was dem Menschen nicht widerfahren sein dürfte, sogar musste. Der Mensch, der schon immer so handelte, in weiser Voraussicht für andere, der anderen einen Schritt im Voraus darin war, ferner um die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt getroffen haben zu können. Weil er den Menschen gekannt haben wollte. Der danach gelebt, wie danach gehandelt haben wollte, ungeachtet seines Ansehen, manchen Opfern, die er darin vielleicht selbst erbracht haben müsste, der dabei nicht an sich selbst gedacht haben musste. Geprägt von dem Verständnis, dass womöglich kein anderer darin so gehandelt haben wollte, als mehr noch an sich selbst gedacht zu haben. Jene, die andere bei jeder nächstbesten Gelegenheit noch hinterrücks darin verraten haben wollten, als es wider einmal hieß, eigentlich noch einmal richtig entschieden haben zu können[1]Die Aggression im Völkerrecht – Und die diplomatische Grundlage für den Frieden. Die es immer wieder getan haben wollten. Weil mutmaßlich, wie nun in jeder Entscheidung selbst, nicht mehr anders konnten. So fragte ich sie, was kein Mensch verstanden haben würde, weil es die Seele, und den Geist des Menschen berührte. Nach mehr, als es ein Mensch jemals verlangt haben dürfte, der die Antwort nicht schon kannte. Nach mehr, als ein Mensch zu ertragen nicht imstande sein könnte, der selbst nicht dieser Mensch gewesen wäre.
References