Beiträge
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Die Verfassung der Demokratie – Und menschliche Werte als Zustandsgröße
Wäre die Frage, was menschlich ist, nicht eine Frage der persönlichen Wahrnehmungen und Werte? Nach Dingen und nach Werten, nach eigentlich immer auch bedingt unfassbaren Zustandsgrößen, selbst im eigenen Bilde, und schlimmstenfalls, nach dem Prinzip Hoffnung[1]“Die Demokratie – Oder ewiger Krieg ohne eine Gegenwart”. Die, ferner eines jeden Augenblicks, selbst jeder Realität noch ferner gelegen haben, dass es beinahe alles schon so leicht erreichbar gewesen sein dürfte. Und seien es auch die kleinen Dinge im Leben erst noch gewesen. Eine Frage nach Entscheidungen, wenngleich, eigentlich nur bedingten Fehlwegen und so manchen fehlerhaften Entscheidungen; bedingte es nicht die Größenordnung eines allumfassenden Geschehen, über die Werteordnung eines menschlichen Zusammenleben. Und so können…
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Ein Glaubenskrieg – Und die Unmöglichkeit eines natürlichen Ausgleichs
Sowie der Streit im vermeintlich bilateralen Verhältnis[1]Referenzbeitrag “Die demokratisch politische Grundlage – Und der Puls der Zeit”, national und international, im Einzelnen weiter gegangen sein sollte, so musste, anstatt den völkerrechtlichen Grundsatz der Brüderlichkeit allumfassend veranschaulicht haben zu können, über den Menschen mehr noch feige, und hinterhältig signalisiert worden sein, selbst kämpfen zu wollen. Wäre es sonst niemals darum gegangen, es signalisiert zu haben, oder aber, nicht kämpfen zu wollen, respektive, es nicht zu müssen. Sowie das subjektive Streitverhältnis[2]Vgl. Referenzbeitrag “Die Schuld die keiner haben will”, das nur noch bedingt subjektiv gewesen sein konnte, nicht dazu beigetragen haben dürfte, sowie es den Umständen; der gemäßigten Rechtsordnung nicht entsprach[3]Die Verlässlichkeit der…
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Die demokratisch politische Grundlage – Und der Puls der Zeit
Verrinnen würde die Zeit niemals so schnell, als wäre tatsächlich demokratisch politisches Vorgehen, welches durch Sacharbeit nachvollziehbar als notwendig erachtet werden müsste, nicht beinahe schon vollkommen unmöglich erschienen, jedenfalls zu einem Maß, zu dem es, was die Problemstellungen anginge, noch viel mehr notwendig und aller Voraussicht nach auch niemals nicht unmöglich erschienen wäre, als es überhaupt jemals durch ehrliche Leistungen erbracht werden könnte. Müsste die Gesellschaft, der Staat, die Gesamtsituation dabei nicht betrachtet worden sein, welche als der Grundzustand von eigentlichen Werten, so nicht einfach vonstatten gegangen sein dürfte. Und ein Verlust derselbigen, den eigenen Voraussetzungen nach einer Demokratie, einer von Grund auf freien Wahl, schon längst nicht mehr genügte.…
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Die Souveränität eines demokratischen Staates – Oder kein Krieg ohne einen echten Grund
Wäre, der auf ein unbestimmtes Kriegsgeschehen, nachgebildete Staat[1]Siehe Beitrag “Der Konflikt der Wirklichkeit – Oder das Verbrechen am Menschen”, auch nicht gleich als ein unechter Staat anzusehen, im Sinne seiner eigentlichen Entstehung und Erhaltung; die grundsätzlich also auch nicht im Widerspruch zur staatlichen Integrität gestanden haben müsste, oder jemals so verstanden sein wollte, jedenfalls, solange die Gründe, die im Sinne des Konfliktes nicht gesellschaftlich verankert sein dürften, aufgrund dessen, auch nicht gleich überwiegen würden. So, als wäre selbst die Voraussetzung, die Stellung der Volksvertretung innezuhaben, als nicht unabhängig davon anzusehen, oder bestimmt, durch das Volk, durch freie Wahlen. Worauf sich die eigentliche Verfassungsgrundlage auch als nicht selbstverständlich, im Sinne jeder…
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Der Konflikt der Wirklichkeit – Oder das Verbrechen am Menschen
In Wirklichkeit dauert der Konflikt, der beinahe auch schon jedem Krieg zugrunde gelegen haben sollte, der, gesellschaftlich und menschlich gesehen auch keiner gewesen sein musste, eigentlich schon viel länger als subjektiv noch erst einmal wieder anzunehmen; beinahe schon so lange, dass die Wahrscheinlichkeit, dass es bei allen mutmaßlichen Feinheiten oder Unterscheidungen im Ganzen auch kein Konflikt gewesen sein müsste, als umso größer anzusehen gewesen sein musste. Hat sich auch Deutschland in Wirklichkeit an Kriegen nicht unlängst schon beteiligt, an militärischen Einsätzen, mehr oder weniger zutreffend, im mutmaßlichen Leitgedanken einer allgemeinen Werteordnung. Die dennoch als umstritten im Gesamtbild, eines ansonsten auch nicht gesellschaftlich verankerten Konflikts-, oder innerhalb eines verankerten Kriegsgeschehen, sonst…
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Politik von heute – Und die Krisen unserer Zeit
Welche Spekulationen sind erlaubt, oder moralisch nicht verwerflich, in jenem Augenblick des Betrachters. Der sich selbst aus seiner Zeit auch nicht herausgenommen sieht, der sich auch nicht in eine gänzlich andere Lage versetzt gesehen haben wollte, als es eben um jene Zukunftsfragen ginge; entfallen, die Zukunft dabei nicht auf unsere Zeit. Die das Schicksal selbst ja nicht erübrigt haben würden. Und die eigentlich nur von Natur aus einem jedem Menschen zustehen. Die, selber aber nicht so unfassbar befremdlich, nicht aber im Krieg und dem Leid, nicht so ungewöhnlich geworden wären, so unerträglich vergänglich und so unnachgiebig, wie das Leben selbst es niemals gewesen sein dürfte. Bemessen, an immer wieder, wiederkehrenden…
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Politisch motivierte Gründe – Alles oder nichts eine Streitfrage der Zeit
Selbst die eigentliche Politik, liegt sie nicht letztlich stets im gegenwärtigen Handeln, dass es, selbst jener Gegenwart, der Zukunft des Menschen sonst weiter auch nicht entspricht. Und das eigentlich politische Geschehen, das an sich auch nicht im Vergangenen gelegen haben mag, als gäbe es nicht immer noch so viel mehr zu sehen, in der Welt, überhaupt noch etwas zu entdecken, dass alles andere, dass andere Grenzen, Gründe und Inhalte nicht enthielte.
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Das Fundament der Gesellschaft – Oder ein Spiel mit gezinkten Karten
Das bedeutende Fundament der geistigen und physischen Lebensgestaltung, etwa in der Form, eine berufliche und schöpferische Tätigkeit auszuüben, bildet es nicht zugleich das Fundament der Gesellschaft und des Staates, der Wirtschaft, und was diese zu leisten imstande sein möge. Eine Basis, auf denen sich alles Weitere aufbauen ließe. Weswegen also ein Mensch selbst aus nicht näher bestimmten Gründen, nicht das Recht im eigentlichen Grund gehabt haben sollte, eine entsprechende Gestaltung überhaupt auszuleben. Wenn doch, im Sinne dieser wesentlichen Bedeutung, insbesondere von staatlicher Seite, eigentlich alles dafür getan worden sein müsste, als die Ursprungswerte, auf die im Bilde des Gemeinschaftlichen, zurückgegangen werden könnte, um schlimmstenfalls neue Wege gegangen, neu aufgebaut haben…
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Die unechte Demokratie – Oder was von der politischen Freiheit und dem Rechtsstaat übrig bleibt
Lag eine jede Benachteiligung nicht unlängst bereits vor, oder nicht nur im Glauben, meist tief und fest verankert, so verschieden er auch erschienen sein müsste, oder sonst über jeden Rechtsgrund. Das Dasein im eigentlichen Sinne betreffend, wie er selbst sonst nicht so erschienen sein müsste. Und die Benachteiligung, galt sie nicht umgekehrt, im Sinne von ansonsten ungehinderten Befangenheitsgründen. Von echten Unsicherheiten, über Rechte, und eine Rechtsordnung. Die im Sinne der Verfahrensanhäufung gesehen worden sein müsste. Die nunmehr, wie es nicht dazu gekommen sein würde, unermesslich darin geworden sein müsste. Durch die künstliche Schaffung immer neuer, oder im Sinne des eigentlichen Rechtsgrund, eigentlich nur subjektiven, jedenfalls nicht unechten Problemstellungen, die Demokratie,…
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Ein Schaden der bleibt – Die Cum-Ex Ermittlungen, ein Justizminister und die Unabhängigkeit der Justiz
Dem mutmaßlichem Justizminister NRW kann hinsichtlich der seinerseits selbst öffentlich gemachten Umstände die Staatsanwaltschaft Köln und die Cum-Ex Ermittlungen betreffend, auch weiterhin kein Glaube mehr geschenkt werden, der über die bereits besagten Verhältnisse noch hinausgegangen sein sollte. Die mutmaßlich nicht vorhandene Kompetenz der Staatsanwaltschaften, hier besonders der Staatsanwaltschaft in Köln, gar sogar einzelner Personalien, konkurriert auch nicht mit den anderen Umständen, wonach ohnehin nicht explizit auf eine erzwungene Verfahrensweise gepocht werden konnte, was hier sonst die subjektive Verfahrensanhäufung und eine mögliche Überlastung des Justizwesen insgesamt betrifft.

























