• Was ist wahre Demokratie
  • Wer wir sind
  • Beiträge
  • Reden
  • Die Bildung einer demokratisch politischen Partei
  • Methodik und Modellierung
  • Weltliche Menschen
  • Impressum & Allgemeine Datenschutzerklärung
Wahre Demokratie

  • Was ist wahre Demokratie
  • Wer wir sind
  • Beiträge
  • Reden
  • Die Bildung einer demokratisch politischen Partei
  • Methodik und Modellierung
  • Weltliche Menschen
  • Impressum & Allgemeine Datenschutzerklärung
  • Was ist wahre Demokratie
  • Wer wir sind
  • Beiträge
  • Reden
  • Die Bildung einer demokratisch politischen Partei
  • Methodik und Modellierung
  • Weltliche Menschen
  • Impressum & Allgemeine Datenschutzerklärung

Keine Inhalte/Widgets in dieser Seitenleiste vorhanden.

  • Demokratiegedanken

    Die rechtliche Grundsatzfrage – Und die territoriale Integrität

    9. April 2026 /

    Spricht der realpolitische Niedergang in Deutschland nicht für die Konfliktentwicklung, die Ausweitung des Kriegsgeschehen, weil rechtliche Lösungsansätze verkannt worden waren. Der Staat, der sich selbst über jeden politischen Grund darin autorisiert haben wollte, stets über den Meinungen des Menschen zu stehen. Der Kollaps des Rechtsstaats wird wissentlich hingenommen, in einer von Grund auf falschen Beantwortung von einfachen Grundsatzfragen. Musste man es auch einfach so gesehen haben können, nämlich, dass man sich dabei eher nicht selbst miteinbezogen haben wollte. Die Verfahrensgänge an sich gesehen, um Lösungsansätze zu finden, oder, dass man sich tatsächlich kritisch damit auseinandergesetzt haben wollte, wie die Verfahrensweise gerade noch im Einzelnen wozu geführt haben sollte.  Denn objektiv…

    weiterlesen
    Sebastian Moritz

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Politisch motivierte Gründe – Alles oder nichts eine Streitfrage der Zeit

    25. November 2023

    Die demokratisch politische Grundlage – Und der Puls der Zeit

    2. April 2024

    Ein Glaubenskrieg – Und die Unmöglichkeit eines natürlichen Ausgleichs

    14. April 2024
  • Beiträge,  Demokratiegedanken

    Deutsche Wirtschaft im Kontext – Die Beantwortung einer Machtfrage

    17. März 2026 /

    Bedeutende Studien, die in der Öffentlichkeit, oder wenigstens medial Anklang finden, belaufen sich zuweilen meist auf einen möglichst breiten Kontext, sei es in den deutschen Wirtschaftsfragen, oder teilweise übergreifend in anderen Bereichen. Doch werden diese in den Wirkungsmechanismen nicht immer abschließend zueinander dahingehend differenziert, das daraus abgeleitete Gesamtbild sei kein anderes, als im Einzelnen dazustellen. Die Aussagen, mögen sie im Einzelnen alle im Grunde genommen richtig, oder zumindest nicht alle falsch darin gewesen sein, gaben sie das eigentliche Kontextproblem nicht hinreichend wieder. Die Probleme, strukturell, in Verstrickungen, zeugten sie nicht von dem fehlenden Verständnis, dass diese wirtschaftlich orientiert einander nicht aufheben, wo sie einander nicht konkurrierend zu differenzieren gewesen wären.…

    weiterlesen
    Sebastian Moritz

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Logik der Deutung – Und die Grundprinzipien des Daseins

    10. Februar 2026

    Über die Sinnlosigkeit des Bekriegens – Und die Lüge über unausgefochtene Feindschaften

    27. Juli 2024

    Das Recht auf Leben – Und die Verwertbarkeit von Staatsrechtsgründen

    7. Dezember 2024
  • Beiträge,  Politik

    Das legitime Rechtsgeschäft – Und die allgemeine Erwartungsleistung

    16. März 2026 /

    Wir definierten Rechts-, respektive Leistungs- und Schuldverhältnisse über die tatsächlichen, und scheinbaren Personenverhältnisse, sowie in ihrer Perspektive zueinander[1]Übersicht Einordnung von Personenverhältnissen, nach Schuld, Deliktsverhältnis: Schuld, Normverhältnisse objektiv immer gleich, wie rechtsgültig, Abgrenzung zum Tatbestand, Vorliegen nach … Continue reading. Kein Rechtsgeschäft, kann es wirklich real geworden sein, ohne die Personen, die es ausübten, dass das Handeln, das ein Geschäft auch nicht zwingend voraussetzte, wie es selbst nicht zustande gekommen, nicht darauf ergründet gewesen wäre. Sowie es durch objektive Voraussetzungen keiner anderen Grundannahme entsprochen haben dürfte, dass bereits (immer) ein Geschäft im Geschäft vorgelegen haben würde, oder es zwangsläufig so gewesen sein müsste. Der freie Geschäftswille, unterlag er nicht der Voraussetzung, dass…

    weiterlesen
    Sebastian Moritz

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Die Widerlegung der Wahrheit – Und Recht als objektive Daseinsform

    8. Februar 2025

    Die unechte Demokratie – Oder was von der politischen Freiheit und dem Rechtsstaat übrig bleibt

    10. November 2023

    Der Wert eines Menschenleben – Krieg in der Ukraine

    4. März 2022
  • Beiträge,  Demokratiegedanken

    Das Grundgesetz – Und die Wesensnatur des Menschen

    13. März 2026 /

    Man stelle sich die Frage, wie eine Verfassung auszusehen habe, würde die Aufgabe nur darin bestanden haben, ihr Wesensbild als Verfassungsprinzip erfassen zu können, das im weiteren Sinne auch so verstandene Regelwerk aufzusetzen. Würden erfasst nun Artikel und Sätze, nach einer rechtlichen Ordnungsvorstellung, die als Normvorschriften den Regelungsbedarf der Menschen, und als Menschen in einem Staat erfüllen müssten. Oder umfasste ihr Wesensbild nicht einen tiefergreifenden Wesenssinn, als das Spiegelbild des Lebens, wie es einem jeden Menschen nicht selbst all jenes vor Augen geführt haben würde, wie er es auch immer gesehen, wie er es sich nicht selbst vorgestellt haben möge, wie es auch immer gewesen sein möge, nicht aber, weil…

    weiterlesen
    Sebastian Moritz

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Die Rechtsstellung des Menschen – Und die Freiheit über das Leben

    9. November 2024

    Allgemeine Lebensfragen – Vom technokratisierten Standard der Lebensqualität

    2. November 2024

    Die Deutung der Zahlen – Und die Universalität der Eins

    24. Dezember 2025
  • Beiträge,  Politik

    Die Aggression im Völkerrecht – Und die diplomatische Grundlage für den Frieden

    2. Januar 2026 /

    Unabhängig davon, wie die Anklagevoraussetzungen im Sinne einer Völkerrechtsverletzung jemals verstanden worden sein dürften, wäre auf die tatsächlichen Umstände der gegenwärtigen internationalen Konflikt- und Kriegssituation einzugehen gewesen, und auf mögliche Aggressionen zum Nachteil eines durch den völkerrechtlichen Angriffskrieg bedrohten Landes im Einzelnen[1]Dies muss in der Verantwortung vor den Menschen, aus eigenem Wissen über den Menschen, selbst im Bilde der eigenen Fähigkeiten als eine Pflicht angesehen werden, so war der Internationale … Continue reading. Die, so sei es angemerkt, sowie es der Voraussicht nicht entsprochen haben dürfte, für die eigene Person nicht nur lange zuvor absehbar gewesen waren, sondern zudem nicht weiter lösbar erschienen waren, wie es für die Situation nicht gesprochen…

    weiterlesen
    Sebastian Moritz

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Das Recht auf Leben – Und die Verwertbarkeit von Staatsrechtsgründen

    7. Dezember 2024

    Die demokratisch politische Grundlage – Und der Puls der Zeit

    2. April 2024

    Rechtsbestimmtheit der Demokratie – Oder die Subjektivität aller Rechtsfolgen

    28. September 2025
  • Beiträge,  Demokratiegedanken

    Die Korruption des Staates – Und der Krieg der Anderen

    6. Dezember 2025 /

    Das Unrecht widerlegt sich nicht im Rechtsgrund, der selbst nicht staatstragende Grundlage gewesen wäre, um der Formvoraussetzung einer Demokratie zu genügen, um staatliche Souveränität im Wesensgrund geachtet haben zu können. Um sie zu schützen, wie jedes Menschenleben, das selbst nicht Grundlage dessen gewesen wäre. Gemäß der Ehrlichkeit, die durch die Bürger mit jeder ehrlichen Leistung entgegengebracht wurde, als Staatsbildungsgrund. Wäre es nicht zu prognostizieren gewesen, als entsprechendes Verhalten die bloße Annahme nicht bereits zuvor bestätigte, weil sie das Gegenteil nicht widerlegt haben würde. Sowie jede fälschliche, auf Ideologie ergründete, bewusst falsche Argumentation, die also keiner ehrlichen Perspektive entsprochen haben konnte, nicht standhalten konnte, so, wie sie nicht statthaft geblieben wäre.…

    weiterlesen
    Sebastian Moritz

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Die Formen der Demokratie – Und die Weisheit des Politischen

    12. Februar 2025

    Krieg als (r)echtes Mittel – Ein Allgemeinbild von Gewaltherrschaft und Diktaturen

    17. März 2023

    Das Verständnis von Politik und Demokratie – Oder die Täuschung über tatsächliche Gründe

    14. Juli 2024
  • Beiträge,  Politik

    Die Wirtschaft der Demokratie – Und das faschistoide Bewusstsein der Anderen

    26. November 2025 /

    Die vollziehende Gewalt ist wie jeder andere Gewaltenteil an die Verfassungvorschriften gebunden. Dies beinhaltet die Beachtung der Gewaltenteilung, als in ihrem Teil selbst, und die Rechtsbestimmtheit, die sich aus den Allgemeinen Gesetzen ableiten lassen sollte. Sie schließt sich über den Rechtsgrund als bindende Wirkung zwischen Freiheit, und freier Entfaltung. Und impliziert über die verfassungsmäßige Zweckbestimmung, also die Tatsache, dass wirtschaftliche Grundbedingungen ermöglicht, und aufrechterhalten werden. Und des Weiteren über die Definitionswerte gegen eine missbräuchliche Staatsgewalt, die den einzelnen Menschen in seinen Freiheitsrechten schützen sollen [1]Doppelbestrafung (Verbot der Doppelbestrafung, Art. 103 III GG), Vorverurteilung, die sich über den Rechtsbestimmtheitsgrund in einem tieferen Wesenssinn schneiden, und … Continue reading. Diese Bestimmungen gelten für alle Bereiche der Rechtspflege[2]§ 12a BRAO; Bindung…

    weiterlesen
    Sebastian Moritz

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Das Wesen der Frau – Und die Wunder des Lebens

    24. Februar 2025

    Die Rechtsstellung des Menschen – Und die Freiheit über das Leben

    9. November 2024

    Das tödliche Ereignis auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt

    27. Dezember 2024
  • Beiträge

    Rechtsbestimmtheit der Demokratie – Oder die Subjektivität aller Rechtsfolgen

    28. September 2025 /

    Rechtsbestimmtheit erfolgt über den Grund, der in der Präferenz einer jeden möglichen Handlungsfolge, nicht Annahmevoraussetzung der gleichen Rechtsfolge gewesen wäre. Weil sich die Lebenssubjektivität den Voraussetzungen der Rechtsfolge nicht entziehen könnte, oder die Willensbildung nicht frei vom Grund gewesen wäre, der einem allgemeinen Rechtsverständnis entsprochen haben könnte, so, dass es Rechtsbestimmungsgrund gewesen wäre. Die gesetzliche Bestimmtheit, die Rechtsbestimmtheit, liegt sie nicht darin, dass der Tatbestand nach objektiven Voraussetzungen, und innerhalb dessen, nach subjektiven Rechtsfolgen, einem allgemein zugänglichen Verständnis folgte. Weil es am Grund nicht gefehlt haben dürfte, der nicht Rechtsfolge in der gleichen Voraussetzung gewesen wäre, an der ein Rechtsgrund nicht scheiterte. Und das geforderte Unrecht, über die negative Rechtsfolge…

    weiterlesen
    Sebastian Moritz

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Eine undenkbare Norm – Und die Würde des Menschen

    3. September 2023

    Das Grundgesetz – Und die Wesensnatur des Menschen

    13. März 2026

    Allgemeine Leistungserwartung – Und dynamischer Task-Time-Quality-Index

    16. September 2025
  • Methodik und Modellierung

    Objektiver Wertvergleich – Und normative Rechtsgleichheit

    20. September 2025 /

    Für eine Einheit \(i\) in Periode \(t\) sei \(Leistung_{i,t}>0\) eine geeignete Leistungsgröße und \(Belastung_{i,t}\). Die \(Wertabweichung_{i,t}\) wird definiert als: \( \Delta_{\mathrm{Wert},i,t} = \frac{\text{Belastung}_{i,t}}{\text{Leistung}_{i,t}} – 1 \) \( \Delta Wert=LB​−1=LB−L​\) \(\rightarrow\) Relative Differenz bezogen auf Leistung. Zeichendeutung; Menschliches Empfinden bleibt subjektiv, doch lässt sich anhand von allgemeinen Bedürfnissen eine Aussage ableiten, die im Grunde der Vernunft grundsätzlich gleich für jeden Menschen gelten dürfte. Die menschliche Leistung, die an normative Voraussetzungen geknüpft wird, dient als Maßstab für eine gerechte Belastung. Diese ist im Spannungsverhältnis von allgemeinen Erwartungen, von menschlichen Bedürfnissen einerseits erforderlich, und im objektiven Maßstab als erträglich anzusehen[1]Nicht zuletzt im Zusammenhang dazu, weil übergreifende Ressourcen als endlich anzusehen sind, und der…

    weiterlesen
    Sebastian Moritz

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Objektive Handlungsfähigkeit – Und Subjektivität als gegenständlicher Zeitwert

    20. September 2025

    Allgemeine Leistungserwartung – Und demokratische Selbstregulierung

    19. September 2025

    Allgemeine Leistungserwartung – Und dynamischer Task-Time-Quality-Index

    16. September 2025
  • Beiträge,  Demokratiegedanken

    Demokratie im falschen Namen – Und das Normverhältnis eines objektiven Wertvergleichs

    8. Juli 2025 /

    Eine Demokratie setzt gewisse Prinzipien im Staatsaufbau voraus, die Rechtsstaatlichkeit ist eines davon. Sie bildet im Grunde der Gewaltenteilung, durch die das Gleichgewicht des Rechtsstaatsprinzips in seinen Teilen des Rechtes durchzogen ist, die fundamentale Säule im Aufbau eines demokratischen Staates. Das Recht an sich muss in seinem Wesen, in jeder Rechtsfolge als geschlossen anzusehen sein[1]Es gilt hier auch Rechtsfolge unterdessen, im Normverhältnis gesehen; ein Verdacht ist möglich, darf aber nicht objektiv falsch sein; nicht unmöglich ist eine Leistung, als Anspruchsverhältnis, … Continue reading. Es ist somit Zweckbestimmung seiner eigenen Voraussetzungen, sonst wäre seine Bestimmtheit auch im Einzelnen nicht gegeben. Gesetze dürften ihre Gültigkeit, in ihrem Wirken verlieren, ohne, dass es einer…

    weiterlesen
    Sebastian Moritz

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Politisches Handeln und das Allgemeinwesen

    14. Oktober 2022

    Formindividualität – Und die Indifferenz der Existenz

    27. Juli 2025

    Der Wert eines Menschenleben – Krieg in der Ukraine

    4. März 2022
 Ältere Beiträge
  • Beiträge
  • Demokratiegedanken
  • Mathematik
  • Methodik und Modellierung
  • Philosophie
  • Politik
  • Reden
  • Die rechtliche Grundsatzfrage – Und die territoriale Integrität
  • Deutsche Wirtschaft im Kontext – Die Beantwortung einer Machtfrage
  • Das legitime Rechtsgeschäft – Und die allgemeine Erwartungsleistung
  • Das Grundgesetz – Und die Wesensnatur des Menschen
  • Logik der Deutung – Und die Grundprinzipien des Daseins
© 2026 Sebastian Moritz