• Was ist wahre Demokratie
  • Wer wir sind
  • Beiträge
  • Reden
  • Die Bildung einer demokratisch politischen Partei
  • Methodik und Modellierung
  • Weltliche Menschen
  • Impressum & Allgemeine Datenschutzerklärung
Wahre Demokratie

  • Was ist wahre Demokratie
  • Wer wir sind
  • Beiträge
  • Reden
  • Die Bildung einer demokratisch politischen Partei
  • Methodik und Modellierung
  • Weltliche Menschen
  • Impressum & Allgemeine Datenschutzerklärung
  • Was ist wahre Demokratie
  • Wer wir sind
  • Beiträge
  • Reden
  • Die Bildung einer demokratisch politischen Partei
  • Methodik und Modellierung
  • Weltliche Menschen
  • Impressum & Allgemeine Datenschutzerklärung

Keine Inhalte/Widgets in dieser Seitenleiste vorhanden.

  • Beiträge,  Demokratiegedanken

    Die Korruption des Staates – Und der Krieg der Anderen

    6. Dezember 2025 /

    Das Unrecht widerlegt sich nicht im Rechtsgrund, der selbst nicht staatstragende Grundlage gewesen wäre, um der Formvoraussetzung einer Demokratie zu genügen, um staatliche Souveränität im Wesensgrund geachtet haben zu können. Um sie zu schützen, wie jedes Menschenleben, das selbst nicht Grundlage dessen gewesen wäre. Gemäß der Ehrlichkeit, die durch die Bürger mit jeder ehrlichen Leistung entgegengebracht wurde, als Staatsbildungsgrund. Wäre es nicht zu prognostizieren gewesen, als entsprechendes Verhalten die bloße Annahme nicht bereits zuvor bestätigte, weil sie das Gegenteil nicht widerlegt haben würde. Sowie jede fälschliche, auf Ideologie ergründete, bewusst falsche Argumentation, die also keiner ehrlichen Perspektive entsprochen haben konnte, nicht standhalten konnte, so, wie sie nicht statthaft geblieben wäre.…

    weiterlesen
    Sebastian Moritz

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Krieg als (r)echtes Mittel – Ein Allgemeinbild von Gewaltherrschaft und Diktaturen

    17. März 2023

    Das Wesen der Frau – Und die Wunder des Lebens

    24. Februar 2025

    Die Formen der Demokratie – Und die Weisheit des Politischen

    12. Februar 2025
  • Beiträge,  Demokratiegedanken

    Die Freiheit des Lebens – Und das Schicksal unserer Zeit

    23. November 2025 /

    Wie könnten wir erwarten, das Unmögliche zu tun, welches kein Mensch erwartet haben würde. Erwarten, was andere nicht vermocht haben würden es zu tun, oder es zu denken. Weil es an der Freiheit gefehlt haben würde, an der Möglichkeit, das Richtige zu tun, könnte kein Mut je größer gewesen sein, die Wahrheit dennoch ausgesprochen zu haben, und in jedem Moment, das Richtige zu tun. Wo sollte Leben enden, wo endete der Krieg, wenn nicht im Untergang, der Freiheit, des freien Willens, eben dieses oder jenen. Gleich wie groß die Angst vor dem Verlust auch noch gewesen sein könnte, in dem Willen, sich eben jener zu erwehren. Und jenen, denen er…

    weiterlesen
    Sebastian Moritz

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Das Sein – Und die Teile des Gleichen

    19. Juli 2025

    Krieg für alle Fälle – Der Ukrainekrieg und seine Gründe

    7. März 2022

    Geteilte Vorherrschaft – Eine Macht vor allen anderen

    20. September 2023
  • Beiträge

    Über die Sinnlosigkeit des Bekriegens – Und die Lüge über unausgefochtene Feindschaften

    27. Juli 2024 /

    Wenn es einen unbegründeten Krieg, oder die Sinnlosigkeit des Bekriegens unter einer Annahme der eigentlich politischen Handlungsvoraussetzungen, und integrativen Verhandlungsvoraussetzungen gegeben haben sollte, nähme man hier also nicht die Garantien über Sicherheit und Existenz[1]Reduzierung, Abgabe von Atomwaffen, und ein entsprechender Vertrag, eigentlich einem Vertrag, über die Sicherheit für andere, ferner dritte Länder entsprach, verletzte man selbst nicht … Continue reading mit jedem sonst nur noch im Drittverhältnis nicht mutmaßlichen Kriegsgegner als tatsächlich gegeben noch einmal an, den es also nicht gegeben haben sollte. Und man selbst ja eigentlich nicht noch am ehesten gegen den eigentlichen Verhandlungs-, respektive Vertragspartner gekämpft haben wollte, gesehen anhand aller tatsächlichen Voraussetzungen. Und einem als selbst eigentlich…

    weiterlesen
    Sebastian Moritz

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Die politische Freiheit in einer Demokratie

    24. Juli 2020

    Das Staatsmännische Handeln – Und die Formen staatlich antizipierter Wesensbildung

    29. Dezember 2024

    Das Rechtsgut eines Verfassungsstatuts – Oder geltendes Recht und seine Werte

    26. Februar 2025
  • Demokratiegedanken,  Beiträge

    Ein Glaubenskrieg – Und die Unmöglichkeit eines natürlichen Ausgleichs

    14. April 2024 /

    Sowie der Streit im vermeintlich bilateralen Verhältnis[1]Referenzbeitrag “Die demokratisch politische Grundlage – Und der Puls der Zeit”, national und international, im Einzelnen weiter gegangen sein sollte, so musste, anstatt den völkerrechtlichen Grundsatz der Brüderlichkeit allumfassend veranschaulicht haben zu können, über den Menschen mehr noch feige, und hinterhältig signalisiert worden sein, selbst kämpfen zu wollen. Wäre es sonst niemals darum gegangen, es signalisiert zu haben, oder aber, nicht kämpfen zu wollen, respektive, es nicht zu müssen. Sowie das subjektive Streitverhältnis[2]Vgl. Referenzbeitrag “Die Schuld die keiner haben will”, das nur noch bedingt subjektiv gewesen sein konnte, nicht dazu beigetragen haben dürfte, sowie es den Umständen; der gemäßigten Rechtsordnung nicht entsprach[3]Die Verlässlichkeit der…

    weiterlesen
    Sebastian Moritz

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Die Rechtsordnung der Demokratie – Oder das Zerwürfnis über menschliche Gründe

    30. April 2024

    Eine undenkbare Norm – Und die Würde des Menschen

    3. September 2023

    Die Freiheit des Lebens – Und das Schicksal unserer Zeit

    23. November 2025
  • Beiträge

    Demokratie, Freiheit und Frieden – Die Ukraine, die Welt und der Krieg

    22. Dezember 2022 /

    Es kann keine abschließend verifizierbare Aussage darüber getroffen werden, dass es innerhalb des gegebenen Konfliktes und dem daraus entstandenen Krieg, nicht alleine für die Ukraine, sonderbar für andere, besonders für freie Länder und die Menschen um eine übergeordnete Sache gehen würde, wenngleich sie allgemeiner auch von dem Gedanken geleitet scheine, dass besonders diejenigen Überzeugungen, die auf Freiheit und Demokratie basieren selbstverständlich geteilt, und andere automatisch Anteil daran haben würden. Es geht dabei aber gewiss um eine derart absolute Situation, aus der es sich für keinen Menschen einfach eine Überzeugung aus einem freien Willen ableiten ließe, sofern der Konflikt und der Krieg nicht selber als Teil dieser Überzeugung anzusehen wäre und…

    weiterlesen
    Sebastian Moritz

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Das Rechtsstaatsprinzip der Demokratie – Und der Niedergang des Menschen

    15. Dezember 2024

    Die Widerlegung der Wahrheit – Und Recht als objektive Daseinsform

    8. Februar 2025

    Allgemeine Leistungserwartung – Und dynamischer Task-Time-Quality-Index

    16. September 2025
  • Beiträge
  • Demokratiegedanken
  • Mathematik
  • Methodik und Modellierung
  • Philosophie
  • Politik
  • Reden
  • Die Freiheit der Völker
  • Die gesellschaftliche Ordnung – Und die Verschwörung gegen die Demokratie
  • Die Aggression im Völkerrecht – Und die diplomatische Grundlage für den Frieden
  • Die Deutung der Zahlen – Und die Universalität der Eins
  • Relationale Zahlen
© 2026 Sebastian Moritz