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Wahre Demokratie

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Beiträge, Politik

Das Subsidiaritätsprinzip – Und die Verwandschaftsform der Subsidiarität

Existentiell gesagt wäre die nach allgemeinen Meinungen verstandene Begrifflichkeit der Subsidiarität mit den menschlichen Bedürfnissen in eine nähere Verwandtschaft zu setzen. Die naturgemäß, nach Notwendigkeit, nach Regulierung, und Gewohnheit sekundär…

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24. Februar 2025
Beiträge, Demokratiegedanken

Die Souveränität eines demokratischen Staates – Oder kein Krieg ohne einen echten Grund

Wäre, der auf ein unbestimmtes Kriegsgeschehen, nachgebildete Staat[1]Siehe Beitrag “Der Konflikt der Wirklichkeit – Oder das Verbrechen am Menschen”, auch nicht gleich als ein unechter Staat anzusehen, im Sinne seiner…

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11. Februar 2024
Beiträge

Ein Schaden der bleibt – Die Cum-Ex Ermittlungen, ein Justizminister und die Unabhängigkeit der Justiz

Dem mutmaßlichem Justizminister NRW kann hinsichtlich der seinerseits selbst öffentlich gemachten Umstände die Staatsanwaltschaft Köln und die Cum-Ex Ermittlungen betreffend, auch weiterhin kein Glaube mehr geschenkt werden, der über die…

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29. September 2023
  • Beiträge,  Politik

    Die Formen der Demokratie – Und die Weisheit des Politischen

    12. Februar 2025 /

    Unterschieden wird nicht weiter zwischen Demokratieformen, die sich in der Kundgabe einer politischen Position, jeweils anders verhielten, grundsätzlich im Verhältnis von Mensch – oder förmlich verstanden, von Bürger gegenüber dem Staat. Jedes Handeln, mag es selbst noch so einfach, und im politischen Sinne eigentlich selbst noch so belanglos erschienen sein, bildet es nicht die demokratische Mitte, vielleicht nicht parteilich, sondern im demokratisch staatlichen Sinne, in subjektiv erneuerbaren Erhaltungsprozessen innerhalb eines demokratischen Staates. Jedes Handeln, das nicht gleich darauf gerichtet gewesen wäre, politisches Handeln gewesen zu sein, bewirkt es nicht das Politische, stand es nicht im Bilde dessen, gerade darin, von dem Vorwand frei gewesen zu sein, um selbst eigentlich auch…

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    Sebastian Moritz

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    Demokratie im falschen Namen – Und das Normverhältnis eines objektiven Wertvergleichs

    8. Juli 2025

    Allgemeine Leistungserwartung – Und dynamischer Task-Time-Quality-Index

    16. September 2025

    Der Konflikt der Wirklichkeit – Oder das Verbrechen am Menschen

    9. Februar 2024
  • Beiträge,  Philosophie

    Die Widerlegung der Wahrheit – Und Recht als objektive Daseinsform

    8. Februar 2025 /

    Die Wahrheit, nicht als intuitive Begrifflichkeit jeglicher Deutungsmöglichkeiten, geleitet, die Erkenntnismöglichkeiten nicht alleine von Gefühlen, eines subjektiven Daseins, in keiner vorweg genommenen Widerlegung einer einfachen Lebenshaltung. Den Weg gegangen, in kleinen Schritten, mit gebotener Vorsicht, bis man gleich so schnell halt gemacht haben könnte, wie man nur nicht schon gerannt sein würde, um tatsächlich an Geschwindigkeit aufzunehmen, um geruht haben zu können. Die selbst beim Unterlassen, über die Gestaltungsmöglichkeiten einer objektiven Meinung immer auch einer offen gehaltenen Fragestellung entsprochen haben dürften. Um durch ein wenig Platz machen, einen objektiv, selbst in der individuellen Auslegung eigener Interessen, gemeinsamen Weg gegangen zu sein. Die Wahrheit, in einer von jeder perspektivischen Gegenwart selbst…

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    Sebastian Moritz

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    Frieden um jeden Preis, oder ein Leben ohne Kriege

    10. September 2023

    Allgemeine Leistungserwartung – Und dynamischer Task-Time-Quality-Index

    16. September 2025

    Rechtsbestimmtheit der Demokratie – Oder die Subjektivität aller Rechtsfolgen

    28. September 2025
  • Philosophie,  Beiträge

    Das relative Gegensatzprinzip – Und das Unendlichkeitsverhältnis individueller Deutungsmöglichkeiten

    25. Januar 2025 /

    Das relative Gegensatzprinzip bezieht das Einzelne nicht auf ein Ganzes, dass es einem relativen Teilungsverhältnis selbst im kleinstmöglichen Umkehrverhältnis nicht gleichgekommen sein könnte, über das Unendlichkeitsverhältnis individueller Deutungsmöglichkeiten, von materieller Existenz, von Dingen, und darüber hinaus eines metaphysischen Seins. Vom Menschen selbst.

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    Sebastian Moritz

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    Die Widerlegung der Wahrheit – Und Recht als objektive Daseinsform

    8. Februar 2025

    Formindividualität – Und die Indifferenz der Existenz

    27. Juli 2025

    Die Gleichheit Derselbigen

    16. August 2020
  • Beiträge

    Der Staatszweck der Demokratie – Und die Werte dieser Welt

    12. Januar 2025 /

    Der politische und rechtliche Streit ist normal und unter gewissen Voraussetzungen auch notwendig für ein gesundes Zusammenleben, für Demokratie; manchmal sogar schwierig, doch sollte es ein normales Weltbild nicht übersteigen. Und es mutet insgesamt auch nicht verwunderlich an, dass es vonstatten gegangen sein konnte, bei allen gegebenen Umständen, bei politisch ideologischen Führungen[1]Vgl. Zum Ideologie-Begriff: “Ideologie und oder Weltanschauung”. Die sich ihrer eigenen heilen Welt wähnten, in der es aber eigentlich schon keinen Platz mehr für normales Leben gab, im wirtschaftlichen Konsens von gegenwärtigen, aber sonst nicht vorausgegangenen Anteilsnahmen. Weil das Verhältnis breiter gefächert sein sollte und man sich als die Beteiligten in Bezug auf den eigentlichen Gegner, im allgemeineren Sinne…

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    Sebastian Moritz

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    Die demokratisch politische Grundlage – Und der Puls der Zeit

    2. April 2024

    Politisches Handeln und das Allgemeinwesen

    14. Oktober 2022

    Die Aggression im Völkerrecht – Und die diplomatische Grundlage für den Frieden

    2. Januar 2026
  • Politik,  Reden

    Die Feinde der Demokratie – Und der Anfang einer neuen Welt

    5. Januar 2025 /

    Vieles bleibt unerwartet, und Ungewissheit liegt vor, über die Zukunft, über die Lage in der Welt, die sich eigentlich nur sehenden Auges zugespitzt haben sollte. So schnell verblasst sein dürfte die Erinnerung an alles, was eigentlich nur ständig neu aufgelebt sein wollte. Wenn dunkle Zeiten doch hervorgetreten sein sollten, und dunkle Zeiten noch bevorstehen dürften.  Machen wir uns nichts vor, das Gleichgewicht dieser Welt ist über schreckliche Handlungen von einzelnen Menschen, einer einzelnen Regierung hinaus gestört worden, beinahe schon nur noch so als wäre es selbstverständlich, um selbst im guten Glauben, in Zuversicht und Hoffnung eigentlich nicht wieder davon auszugehen; es dürfte jemals so unscheinbar erschienen sein; es müsste so…

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    Sebastian Moritz

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    Das Subsidiaritätsprinzip – Und die Verwandschaftsform der Subsidiarität

    24. Februar 2025

    Das legitime Rechtsgeschäft – Und die allgemeine Erwartungsleistung

    16. März 2026

    Die Aggression im Völkerrecht – Und die diplomatische Grundlage für den Frieden

    2. Januar 2026
  • Beiträge,  Politik

    Das Staatsmännische Handeln – Und die Formen staatlich antizipierter Wesensbildung

    29. Dezember 2024 /

    Staatsmännisches Handeln sollte sich vor allem dadurch auszeichnen, niemals über den Menschen selbst geurteilt zu haben, als ein rechtlich nicht ausschließlich normatives Wesen eines konstituierenden Staates. Das formell in seinen Gründen eine Zugehörigkeit lediglich auf einer Gesetzesgrundlage erlangte; im Völkerrechtsgrund liegt seine Identität vor den Gesetzen einzelner Staaten, und schließt sich einem Hoheitsanspruch in seinen Grundbedingungen, um als Menschen leben zu können, nur bedingt an fix festgelegten, territorial definierten Grenzen, im jeweiligen Verhältnis zu anderen an. Und die Partizipation der Wesensbildung, im Sinne des Rechtes, wie seine Rechtsfähigkeit, ausschließlich mit der Geburt an Ort und Stelle bestand. In einer zukunftsfähigen Welt, die durch Kriege gebeutelt sein sollte, muss eine solche…

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    Sebastian Moritz

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    Eine teilgleiche Größe – Und die Ordinalität des formellen Kriteriums

    13. Juli 2025

    Ideologie und oder Weltanschauung – Ein reduktiver Vergleich

    11. März 2019

    Das Sein – Und die Teile des Gleichen

    19. Juli 2025
  • Politik,  Beiträge,  Reden

    Das tödliche Ereignis auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt

    27. Dezember 2024 /

    Wir haben in Deutschland mit dem Tag der diesjährigen Weihnacht mehrere Tote, und zahlreiche, teils schwerst Verletzte zu beklagen, alle, mit einem eigenen Namen, einer eigenen Persönlichkeit, einem eigenen Leben, als dürfte das Leid darüber für alle Ewigkeit schon wieder darin vergessen gewesen sein, als Mensch selbst nicht geachtet worden zu sein, und, um seine Bedeutung nicht selbst zu finden. Das Leben von Menschen, das durch eine schreckliche Handlung eines anderen Menschen beendet, oder teils schwerwiegend beeinträchtigt worden sein sollte. War man selbst nicht Zeuge dessen, so wäre man darüber hinaus auch nicht Zeuge dessen geworden, was dadurch nicht schon vielmehr und zuvor nicht schon nur noch in Vergessenheit geraten…

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    Sebastian Moritz

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    Das Subsidiaritätsprinzip – Und die Verwandschaftsform der Subsidiarität

    24. Februar 2025

    Die neue Realität – Und das Weltbild unserer Zeit

    19. Februar 2025

    Die Wirtschaft der Demokratie – Und das faschistoide Bewusstsein der Anderen

    26. November 2025
  • Beiträge,  Demokratiegedanken

    Das Rechtsstaatsprinzip der Demokratie – Und der Niedergang des Menschen

    15. Dezember 2024 /

    Das Recht, welches im Verbleib des Staatswesen nicht bindend, in der Annahme eines demokratischen Staates nicht zu sehen gewesen wäre, nicht gleich, wie für einen jeden Menschen, der darüber nicht an gemeinschaftliche Interessen gebunden gewesen wäre. Glaubte man es nicht immer weiter, und könnte man unter dieser Annahme nicht immer wieder einfach vom Gegenteil ausgegangen sein, nicht einfach so immer weiter damit gemacht haben. So würden die Rechte des Menschen niemals anerkannt worden sein, nicht an immer gleich bleibenden, vorangehenden Verfehlungen, im Grunde der Entstehung, auf die es Recht erst gelte zu sprechen, um selber nicht immer weiter davon ausgegangen zu sein, um den Menschen über die eigenen Annahmen an…

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    Sebastian Moritz

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    Das Rechtsgut eines Verfassungsstatuts – Oder geltendes Recht und seine Werte

    26. Februar 2025

    Die Freiheit der Völker

    13. Januar 2026

    Die Rechtsstellung des Menschen – Und die Freiheit über das Leben

    9. November 2024
  • Beiträge

    Das Recht auf Leben – Und die Verwertbarkeit von Staatsrechtsgründen

    7. Dezember 2024 /

    Die Grenzen menschlicher Erwartungen, wären es nicht immer auch die Grenzen an menschlicher Lebenserhaltung. Die über das eigene Leben, im Beisein eines sich sonst nicht schon nur noch übertragenen Sinne, und selbst über den allgemeinen Lebenswert, nicht hinausgegangen sein würden. Und, um sich die Fragen nach dem Leben selbst nicht gestellt zu haben, als müssten sie dafür nicht bereits unlängst überschritten worden sein. Um eine Lebensgrundlage darüber hinaus gebildet zu haben, die selbst keinerlei Realitätstreue nicht weiter noch entspricht. So wären es immer auch die Grenzen menschlicher Wahrnehmungen, an die sie stets enger geknüpft gewesen sein sollten, das Leben zu erkennen. Erschiene es nicht immer schon so leicht, beinahe schon…

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    Sebastian Moritz

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    Ein Schaden der bleibt – Die Cum-Ex Ermittlungen, ein Justizminister und die Unabhängigkeit der Justiz

    29. September 2023

    Die Gründe einer jeden Macht oder ein Einzelfall und seine Gründe – Cum-Ex Ermittlungen, Grüne, die Kanzlerfrage und die CDU

    15. September 2023

    Das Fundament der Gesellschaft – Oder ein Spiel mit gezinkten Karten

    22. November 2023
  • Philosophie

    Die Existenz von Wiederkehr – Und die Gleichheit Derselbigen

    12. November 2024 /

    Bestand die Vorausnahme etwaiger Folgerichtigkeit nicht in demselben Grunde, wie er selbst erst entstanden ist. So, wie sich ein Problem nicht auf demselben Wege lösen lässt, wie es erst zustande gekommen ist. Denn alleine die Tatsache, dass etwas passiert, nimmt das Ereignis als solches nicht vor dem Hintergrund aus, dass es erst passieren konnte. Also eigentlich unabhängig von jedweder Richtungsunabhängigkeit des Weges, den Eintritt aus einer Richtung, nicht aber das Ende des Anfangs verhindert, oder aber bestimmt haben zu können. Was am Anfang und nicht erst am Ende gestanden hat. Wäre es zeitlos, denn darin verschieden, überhaupt entstanden zu sein. Und man sich in Bezug darauf als ein Mensch selbst…

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    Sebastian Moritz

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    Formindividualität – Und die Indifferenz der Existenz

    27. Juli 2025

    Die Evidenz der Ambiguität – Und der Zeitgeist des Lebens

    12. November 2024

    Logik der Deutung – Und die Grundprinzipien des Daseins

    10. Februar 2026
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© 2026 Sebastian Moritz