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Wahre Demokratie

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Demokratiegedanken

Rote Linien – Und wonach sie gezogen werden

Die Europäische Union will bis 2030 von russischem Gas unabhängig sein. Es soll wohl soviel heißen, dass es keinen Frieden in Europa geben wird, und der Krieg tatsächlich von der…

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11. April 2022
Beiträge

Die unechte Demokratie – Oder was von der politischen Freiheit und dem Rechtsstaat übrig bleibt

Lag eine jede Benachteiligung nicht unlängst bereits vor, oder nicht nur im Glauben, meist tief und fest verankert, so verschieden er auch erschienen sein müsste, oder sonst über jeden Rechtsgrund.…

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10. November 2023
Beiträge, Politik

Die neue Realität – Und das Weltbild unserer Zeit

Das Problem der Sicherheitsfrage, der neuen Realität, sollte es nicht darin gelegen haben, dass man sich dieser nicht selbst bewusst gewesen sein wollte. Und über den eigentlichen Grund, der, in…

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19. Februar 2025
  • Beiträge,  Demokratiegedanken

    Die Rechtsordnung der Demokratie – Oder das Zerwürfnis über menschliche Gründe

    30. April 2024 /

    Das Rechtswesen, bestünde es nicht aus einer bestimmten Anzahl an Tatbeständen, prinzipiell, gleich aus welchem Rechtszweig, aus ganz wesentlichen Grundvoraussetzungen, wie selbst den Merkmalen der Täterschaft entsprochen, aber in seinen Gründen immer auch den menschlichen Bedürfnissen, die, einerseits nicht erfüllt, oder eben fahrlässig, pflichtwidrig, oder gar vorsätzlich – verletzt worden sein sollten, wären diese dabei nicht allen immer auch als gleich anzusehen. Unterscheide sich dabei manchmal selbst nicht das tatsächlich Böse, von dem eigentlichen Vorsatz, selbst, bei allen tatsächlich guten Absichten, bei allen gemäßigten Rechtsvoraussetzungen; sollten diese nicht realitätsfern, nicht unabhängig, oder in seiner Haltlosigkeit nicht aber gleich maßlos gewesen sein. Die das Rechtserfordernis im Einzelnen, aber nicht erübrigt haben…

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    Sebastian Moritz

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    Formindividualität – Und die Indifferenz der Existenz

    27. Juli 2025

    Demokratie und Diktatur

    30. Oktober 2020

    Leben ohne zu Sterben

    11. April 2020
  • Beiträge,  Demokratiegedanken

    Die Verfassung der Demokratie – Und menschliche Werte als Zustandsgröße

    17. April 2024 /

    Wäre die Frage, was menschlich ist, nicht eine Frage der persönlichen Wahrnehmungen und Werte? Nach Dingen und nach Werten, nach eigentlich immer auch bedingt unfassbaren Zustandsgrößen, selbst im eigenen Bilde, und schlimmstenfalls, nach dem Prinzip Hoffnung[1]“Die Demokratie – Oder ewiger Krieg ohne eine Gegenwart”. Die, ferner eines jeden Augenblicks, selbst jeder Realität noch ferner gelegen haben, dass es beinahe alles schon so leicht erreichbar gewesen sein dürfte. Und seien es auch die kleinen Dinge im Leben erst noch gewesen. Eine Frage nach Entscheidungen, wenngleich, eigentlich nur bedingten Fehlwegen und so manchen fehlerhaften Entscheidungen; bedingte es nicht die Größenordnung eines allumfassenden Geschehen, über die Werteordnung eines menschlichen Zusammenleben. Und so können…

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    Sebastian Moritz

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    4. März 2022
  • Demokratiegedanken,  Beiträge

    Ein Glaubenskrieg – Und die Unmöglichkeit eines natürlichen Ausgleichs

    14. April 2024 /

    Sowie der Streit im vermeintlich bilateralen Verhältnis[1]Referenzbeitrag “Die demokratisch politische Grundlage – Und der Puls der Zeit”, national und international, im Einzelnen weiter gegangen sein sollte, so musste, anstatt den völkerrechtlichen Grundsatz der Brüderlichkeit allumfassend veranschaulicht haben zu können, über den Menschen mehr noch feige, und hinterhältig signalisiert worden sein, selbst kämpfen zu wollen. Wäre es sonst niemals darum gegangen, es signalisiert zu haben, oder aber, nicht kämpfen zu wollen, respektive, es nicht zu müssen. Sowie das subjektive Streitverhältnis[2]Vgl. Referenzbeitrag “Die Schuld die keiner haben will”, das nur noch bedingt subjektiv gewesen sein konnte, nicht dazu beigetragen haben dürfte, sowie es den Umständen; der gemäßigten Rechtsordnung nicht entsprach[3]Die Verlässlichkeit der…

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    Sebastian Moritz

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    17. April 2024

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    14. März 2024

    Das Rechtsstaatsprinzip der Demokratie – Und der Niedergang des Menschen

    15. Dezember 2024
  • Beiträge,  Demokratiegedanken

    Die demokratisch politische Grundlage – Und der Puls der Zeit

    2. April 2024 /

    Verrinnen würde die Zeit niemals so schnell, als wäre tatsächlich demokratisch politisches Vorgehen, welches durch Sacharbeit nachvollziehbar als notwendig erachtet werden müsste, nicht beinahe schon vollkommen unmöglich erschienen, jedenfalls zu einem Maß, zu dem es, was die Problemstellungen anginge, noch viel mehr notwendig und aller Voraussicht nach auch niemals nicht unmöglich erschienen wäre, als es überhaupt jemals durch ehrliche Leistungen erbracht werden könnte. Müsste die Gesellschaft, der Staat, die Gesamtsituation dabei nicht betrachtet worden sein, welche als der Grundzustand von eigentlichen Werten, so nicht einfach vonstatten gegangen sein dürfte. Und ein Verlust derselbigen, den eigenen Voraussetzungen nach einer Demokratie, einer von Grund auf freien Wahl, schon längst nicht mehr genügte.…

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    Sebastian Moritz

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    Das Fundament der Gesellschaft – Oder ein Spiel mit gezinkten Karten

    22. November 2023

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    28. Dezember 2022
  • Demokratiegedanken

    Die Demokratie – Oder ewiger Krieg ohne eine Gegenwart

    15. März 2024 /

    Falls der Krieg, womöglich erst noch weiter ausgeartet, irgendwann wieder vorbei sein würde; so ist und bleibt der Grundzustand, der erst einmal dazu geführt haben sollte, sowie es sich prinzipiell entwickelt haben sollte, im gleich bedeutenden Grunde genommen immer auch der Gleiche. Und die Mechanismen, die wirken, würden es nicht immer prinzipiell die Gleichen sein, als es sich gegenwärtig nicht beinahe schon immer genau so und nicht anders ergeben und verhalten haben sollte. Obgleich die Verhältnisse, dann tatsächlich noch so wiegen könnten, als würde es einen zumindest in der Moral gesehen, fundierten, sauberen, weil eindeutigen Abschluss im Sinne eines möglichen, soweit voraussichtlichen Kriegsende geben; vorausgesetzt, sofern dieser rein technisch gesehen…

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    Sebastian Moritz

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    17. März 2023
  • Demokratiegedanken

    Die Gewohnheit des Krieges – Und die Schwächen des Geistes

    14. März 2024 /

    Unwissenheit herrscht vor in der Erniedrigung des Geistes, auf die einfache Fragestellung; wie es weiter gehen soll, keine richtige oder aber selbst keine falsche Antwort finden zu können, als das trügerische Schweigen dieser Tage nicht schon immer die Antwort gewesen wäre. Der Krieg, bliebe er nicht unverändert in seinem Fortbestehen, ermüdete er nicht den Geist, wäre es nicht Normalität und Gewohnheit zugleich, in allen vermeintlich kleinen und unbedeutenden Abschnitten einer Veränderung. Die, ohne die richtige Frage, um das Ungewöhnliche nicht davon trennen, oder das Wesentliche ihres Ursprungs nicht infrage zu stellen, im Grunde keiner anderen Antwort bedurfte, die aufgrund dessen nicht schon ergangen, oder erst gar nicht infragezustellen gewesen wäre.…

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    Sebastian Moritz

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    30. April 2024

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    Das Grundgesetz – Und die Wesensnatur des Menschen

    13. März 2026
  • Beiträge,  Demokratiegedanken

    Die Souveränität eines demokratischen Staates – Oder kein Krieg ohne einen echten Grund

    11. Februar 2024 /

    Wäre, der auf ein unbestimmtes Kriegsgeschehen, nachgebildete Staat[1]Siehe Beitrag “Der Konflikt der Wirklichkeit – Oder das Verbrechen am Menschen”, auch nicht gleich als ein unechter Staat anzusehen, im Sinne seiner eigentlichen Entstehung und Erhaltung; die grundsätzlich also auch nicht im Widerspruch zur staatlichen Integrität gestanden haben müsste, oder jemals so verstanden sein wollte, jedenfalls, solange die Gründe, die im Sinne des Konfliktes nicht gesellschaftlich verankert sein dürften, aufgrund dessen, auch nicht gleich überwiegen würden. So, als wäre selbst die Voraussetzung, die Stellung der Volksvertretung innezuhaben, als nicht unabhängig davon anzusehen, oder bestimmt, durch das Volk, durch freie Wahlen. Worauf sich die eigentliche Verfassungsgrundlage auch als nicht selbstverständlich, im Sinne jeder…

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    Sebastian Moritz

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    Politische Moral und Frieden ohne Diplomatie- Der Krieg in der Ukraine und ein Konflikt in der Welt

    28. Dezember 2022
  • Beiträge,  Demokratiegedanken

    Der Konflikt der Wirklichkeit – Oder das Verbrechen am Menschen

    9. Februar 2024 /

    In Wirklichkeit dauert der Konflikt, der beinahe auch schon jedem Krieg zugrunde gelegen haben sollte, der, gesellschaftlich und menschlich gesehen auch keiner gewesen sein musste, eigentlich schon viel länger als subjektiv noch erst einmal wieder anzunehmen; beinahe schon so lange, dass die Wahrscheinlichkeit, dass es bei allen mutmaßlichen Feinheiten oder Unterscheidungen im Ganzen auch kein Konflikt gewesen sein müsste, als umso größer anzusehen gewesen sein musste. Hat sich auch Deutschland in Wirklichkeit an Kriegen nicht unlängst schon beteiligt, an militärischen Einsätzen, mehr oder weniger zutreffend, im mutmaßlichen Leitgedanken einer allgemeinen Werteordnung. Die dennoch als umstritten im Gesamtbild, eines ansonsten auch nicht gesellschaftlich verankerten Konflikts-, oder innerhalb eines verankerten Kriegsgeschehen, sonst…

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    Sebastian Moritz

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    Ein Glaubenskrieg – Und die Unmöglichkeit eines natürlichen Ausgleichs

    14. April 2024
  • Philosophie

    Die Gleichnis existenzieller Gegenwart – Und Dasselbe eines existentiell Gegenständlichen

    30. Dezember 2023 /

    Wie könnte man sagen, das Eine, oder eine andere Sache, wären für sich genommen nicht dasselbe, wenn auch andere Sachen, nicht dieselben wären. Welches Merkmal die Unterscheidungsgrundlage bildete, als in seinem Grunde genommen abstrakt gesehener Gegenstandswert der subjektiven Wahrnehmung; beispielsweise, ein Kratzer in einem Auto, als eine negative Bedingungsform, die dadurch zum Ausdruck kommt. Doch glaubhaft ist es nur, wenn man die Bedeutung eines “Kratzers” als solche erkannt haben wollte, als eine Negativ-Bedingung dafür, dass ein Unterschied, der das Eine oder das Andere, frei von seiner Form, weiter auch nicht bedinge, bei der einen oder anderen Sache vorläge, oder eben nicht. Es bildet sich also aus der Anschauung selbst auch…

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    Sebastian Moritz

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    Die Widerlegung der Wahrheit – Und Recht als objektive Daseinsform

    8. Februar 2025
  • Beiträge,  Demokratiegedanken

    Politik von heute – Und die Krisen unserer Zeit

    17. Dezember 2023 /

    Welche Spekulationen sind erlaubt, oder moralisch nicht verwerflich, in jenem Augenblick des Betrachters. Der sich selbst aus seiner Zeit auch nicht herausgenommen sieht, der sich auch nicht in eine gänzlich andere Lage versetzt gesehen haben wollte, als es eben um jene Zukunftsfragen ginge; entfallen, die Zukunft dabei nicht auf unsere Zeit. Die das Schicksal selbst ja nicht erübrigt haben würden. Und die eigentlich nur von Natur aus einem jedem Menschen zustehen. Die, selber aber nicht so unfassbar befremdlich, nicht aber im Krieg und dem Leid, nicht so ungewöhnlich geworden wären, so unerträglich vergänglich und so unnachgiebig, wie das Leben selbst es niemals gewesen sein dürfte. Bemessen, an immer wieder, wiederkehrenden…

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    Sebastian Moritz

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    15. September 2023
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© 2026 Sebastian Moritz