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Für die Freiheit – Gegen das Unrecht

Der Ruf nach dem Leben, nach der Freiheit, die für keinen Menschen auszuschlagen gewesen wäre. Nicht zu einem späteren Zeitpunkt, als das Unrecht sich zutrug. Nicht zu einem späteren Zeitpunkt, als man es nicht immerwährend zuließ, dass man nicht selbst verantwortlich dafür gewesen wäre. Nicht zu einem späteren Zeitpunkt, für keinen Menschen.

Berief man sich nicht lediglich darauf, von den Gründen des Krieges freigesprochen gewesen sein. Denn Aussagen, denn Tatsachen in wesentlichen Gründen nicht davon gezeugt haben dürften, die nicht dafür gesprochen haben würden. Das eigene Handeln dürfte mitunter ausschlaggebend für den Krieg gewesen sein, jedenfalls in der Hinsicht, diesen nicht politisch zu beenden. Denn auf eine tatsächlich diplomatische Grundlage zu setzen.

Kein Bündnis kann entstanden sein, auf Verbrechen gegen den Menschen, die Menschlichkeit wäre darin erst zu finden, dass das Verbrechen nicht daran verrichtet worden wäre, dass diese zugelassen worden waren. Diente es nur noch dazu, zugesehen zu haben, wie andere Menschen darunter litten. Wie gemordet, wie getötet wurde, wie Gesetze zuvor schon ausgehebelt worden waren, auf nationaler, auf internationaler Ebene. Wäre dem in einer grundlegenden Einstellung unnachgiebigen Einhalt geboten worden, wäre die Grundlagen des Krieges nicht zu begünstigen, bei allen Verfehlungen, die sich auf den Menschen niederschlugen.

Und diejenigen, die zum Beistand verpflichtet wären, nicht etwas weil es vertraglich so vorgesehen gewesen wäre, weil die Gründe für den Krieg als Krieg nicht gegen einen selber sprachen. Und sich in Sicherheit darin wähnen. So würde man sich der Sicherheit dessen immer wieder wähnen, würde man den Krieg zu einem späteren Zeitpunkt, dass er nicht gegen einen selbst gerichtet gewesen wäre, nicht zur Verteidigung führen. Weil das Recht auf Verteidigung zu einem späteren Zeitpunkt, als man Unrecht nicht zugelassen haben würde, kein Angriff gegen den Menschen selbst gewesen wäre.

Kein Mensch würde einen anderen Menschen im Kampf ums Überleben, in einem nicht aufgegebenen Kampf um die eigene Freiheit jemals alleine gelassen haben, als man in den eigenen Gründen nicht versagt haben würde, kostete es nicht das eigene Leben, dessen man sich eines Besseren selbst nicht gewähnt haben wollte, als sich darin verteidigt gewusst zu haben, das andere Menschen nicht aufgrund dessen das ihrige nicht verloren haben würden, aber bei allen Verfehlungen die Rechtfertigung für eine Beteiligung darin lag, die Scham davor müsste größer gewesen sein.

So muss auch jetzt die Unterstützung zu erwarten gewesen sein, einen Angreifer zurück zu schlagen, denn mit ihm dort Seite an Seite gestanden zu haben, wo das Geschehen sich zutrug, als es Unrecht jemals zu verhindern gelte. Tue ich dies voller Scham, wie im eigenen Land gravierende Verfehlungen zu verzeichnen sind, die von Ideologie und Menschenverachtung zeugen, von mutmaßlichen alten Lasten der schlimmsten Gräuel in der deutschen Geschichte, in den Gründen, die nicht als Rechtfertigung zu sehen waren, als diese zum Krieg nicht führten, weil sie nichts dazu beigetragen haben dürften.

Hier geht es nicht um Scharmützel in der Gesinnungsfrage, sondern vor allem die strukturelle Anhängigkeit im Sinne eines etablierten Verhältnis. Die unter einer entsprechenden Machtbeanspruchung zum Tragen gekommen sein musste. Die es staatlich institutionell, ferner den Gründen der Demokratie, der Entfernung von den Verfassungswerten gesellschaftlich salonfähig gemacht haben musste, auf die es in der Rechtfertigung des politischen Fehlverhalten auf die Menschen abzuwälzen wäre, weitestgehend ausgehend von den etablierten Parteien.

Denn, in einfachen Rechtsfragen, in politischen Belangen, dass der Hinterhalt nicht weiter aufgefallen sein dürfte, als sich die Not anderer, eines durch einen Angriffskrieg bedrohten Landes in diesen Gründen zu nutze gemacht zu haben, auf Grundlage des eigenen Versagens, weil man selbst viel schlimmer war, wie man sich darin zuvor nicht schon bereichert haben würde. Wie Gesetzte missachtet worden waren, in den Fragen, die also zu einem späteren Zeitpunkt, als Unrecht nicht geschehen wäre, nicht den eigenen, nationalen Interessen dienten.

Jede Entscheidung wäre so zu treffen gewesen, dass nun nicht alles dagegen sprach, was man sich nicht selbst zugeschrieben haben würde. Würde einen die eigene Sünde in Folge dessen nicht eingeholt haben können. Dem Feind, der nicht zuvor schon Feind gewesen wäre, sprach man darin keine Buße ab, die dem Unrecht im eigenen Interesse nicht missfallen sein würde.

So wüsste man voller Scham, denn im falschen eigenen Interesse nicht mehr, gegen wen man nun wann nicht gekämpft haben würde, konnte man es nicht, weil man es nicht müsste. Weil einem keine Pflicht oblag, die das Interesse der Menschen in jeder Hinsicht nicht wie die eigenen geschützt haben würde, dass man es zu beurteilen vermochte. Denn, ehrlich zu kämpfen, wann immer es notwendig geworden war, als das Unrecht sich gerade zutrug. So darf ich im Namen all jener die es nicht betraf kein zutun absprechen, galt kein Kampf einem anderen Menschen, dass man ihn nicht politisch gefochten haben könnte.

Doch galt es den Menschen zu jedem Zeitpunkt zu schützen, so wäre der Ukraine militärisch zu helfen gewesen, spreche ich hier für mich, wie nicht für jeden Menschen, der es in diesem Grund politisch in grundlegenden Rechtsfragen nicht bereits zugelassen haben würde. Denn, es eigentlich bereits feige erzwungen zu haben. Folgte es der völkerrechtlichen Konvention, die bei allem Unrecht, das vorher nicht schon im falschen Interesse begangen, denn darin nicht ungehindert zugelassen worden wäre, einschlägig, denn im Sinne aller Menschen seiner Rechtsnatur, die anzunehmen gewesen wäre, in der Verantwortung vor den Menschen.

Der politische Kampf wäre daran auszurichten gewesen sein. Dürfte kein Mensch darin gezwungen werden, so dürfte es doch seine Pflicht gewesen sein, als sich selbst nicht anders zu helfen zu wissen, zu keinem späteren Zeitpunkt als Unrecht nicht geschehen sein möge. So wäre ich der erste, der den ersten Schritt mit ihnen gemacht haben wollte, wenn keine Rechtfertigung es jemals zuließ. Der erste, der das Unrecht mit ihnen erwidert haben wollte, im Kampf für die Freiheit, und für das Leben des Menschen, so, wie es politisch nach dem, wie andere es darin ungeniert zuließen, selbst bereits getan worden war. Die sich dem Unrecht darin gleich taten, dass sie dafür zu bestrafen wären, mit aller Härte des Gesetzes, die sich fürchteten, die hinterhältig und betrügerisch, feindselig gegeüber dem Menschen aufgrund dessen aufgetreten waren.