Die Freiheit der Völker
Sind es auch Aufgaben, und Prüfungen der schwersten Art, die vor uns liegen mögen, derer wir uns als eine Gemeinschaft bewusst sein mussten, als eine Gemeinschaft, die sich ihre Schwäche stets eingestand, und echte Stärke darin zeigte, stets ehrlich, und geeint im Grundgedanken über gemeinsame Werte des Menschlichen gewesen zu sein. Die uns vor falscher Pein nichts anderes abverlangt haben dürften, aus falscher Scham über das Menschsein, als nicht den geringfügig kleinsten aufrichtigen Gedanken für andere mitgetragen haben zu können. Die wirtschaftlich, und politisch wusste wo sie wirklich stand, weil reelle Werte wichtiger waren. Die mutig ihrer Intuition folgte, die andere an gleicher Stelle vor Habgier noch ins Stocken gerieten ließe, die jene Aufgaben im gegenwärtigen Handeln willentlich erforderte.
Die Zuversicht der Lebensfreiheit, die keinem anderen Moment mehr folgte, hier würde unsere Freiheit, und unsere Zuversicht stets neu entstehen, hier würde der Mensch gestanden haben können, der die Prüfungen vor dem Menschsein bestanden haben wollte. Welche dem Menschen sein gemeinsames Ziel stets vor Augen führte. Geprägt von dem Bewusstsein der Verantwortung vor den Menschen, im Miteinander, geeint in den Grundsätzen über Freiheit, Friedfertigkeit, und Brüderlichkeit, geeint im freien Willen, als das Zeugnis einer freien Welt, die dem Menschen gleich anerkannt sein wollte.
Vereint über die Gemeinschaft der Völker, deren Werte sich im Handeln des Einzelnen darin deckten, stets ausgerichtet auf die Beständigkeit geblieben zu sein, die Garant für die Zukunft der Menschen geworden sein musste. So führten wir uns im eigenen Dasein stets zurück auf alles, was wir als Menschen wirklich waren, nicht, was wir sein wollten, aber in Wirklichkeit niemals gewesen waren. Wenn falsches Denken in den Grundfesten der Souveränität zu veränderlichen Grenzen der staatlichen Integrität führte. Deren gegenseitige Anerkennung uns in der gegenseitigen Achtung zum Menschen machte, zu dem, was immer blieb, wenn es schon nichts anderes mehr gegeben haben könnte, was das Menschsein jemals überdauert haben könnte.
Behutsam blieb jenes Handeln, dass sich der Mensch, selbst mancher Gefahr bewusst geblieben sein wollte. Die nie mehr Glaubwürdigkeit erforderte, wie die Angst vor dem Schrecken jemals die Wirklichkeit gewesen wäre, der man sich nicht gestellt haben wollte, ergründeten die Ihringen es auf Lügen und Intrigen, im falschen Willen, im falschen Wissen um ihrer Selbst sein. Sei man sich nicht selbst der Nächste, der nicht im Bildnis seiner eigenen Wirklichkeit stand. Der Mensch, der man selbst nie gewesen wäre, dass man mit anderen darin nicht gleich sein wollte. Weil es sein eigenes Dasein, sein eigenes Wesen, sein eigenes Leben, wie das eigene, kein anderes gewesen wäre, um die Wahrheit erkannt zu haben, die uns bei mancher Täuschung doch noch immer im Klaren darüber sein ließe.
Keine Gefahr, könnte sie nicht größer gewesen sein, als freie Menschen sich der Freiheit nicht bewusst geblieben zu sein, derer, seines eigenen Seelenfriedens, seiner Achtung eines jeden nächsten. Um gewissenstreu zwischen Unrecht und Recht, zwischen Entscheidungsfreiheit und Indoktrination unterschieden, über die Frage der Freiheit selbst entschieden haben zu können. Wenn sie nicht gegenwärtig zu fassen gewesen wäre, dann in Stunden der Verzweiflung. Weil das Denken beschränkt worden wäre, auf jene Grenzen, die im Schein der Wirklichkeit dazwischen gelegen haben könnten. Die Seele trüge jenes Bewusstsein nicht mit sich, die sich nicht jener Zuversicht jener Menschen nicht gewähnt haben würde.
Die zu falschen Vorstellungen über Aneignung, und Zugehörigkeit führte, die als falsche Rechtfertigung der falschen Anerkennung diente, die überzogen darin geworden sein müsste, um in dem mutwilligen Erfordernis der Wirklichkeit das Gegenteil erst erfahren zu haben. Weil man sich den Aufgaben selbst nicht gestellt haben wollte. Und die Freiheit, die nicht gelebt worden wäre, nicht aus den Grundsätzen von Friedfertigkeit, und Gemeinsinn bestand. Würde sein Dasein nicht darüber hinaus bestehen, an der Schwelle zum Bösen. Dass es mit jedem weiteren Schritt darüber irren ließe, wie über all jenes, was an gemeinsamen Überzeugungen nie verlorengegangen sein konnte.
Sich selbst wäre der Mensch, eine freie Welt, nie eines, die nicht weniger von sich verriet, als für den Menschen je notwendig geworden wäre, als man es sich selbst nicht gegeben haben könnte. Gerecht in der Sache, die von redlichen Absichten zeugte, die niemanden eigenes Wissen, und sich selbst zum eigenen Vorteil wäre. Die Entdeckungen unserer Gründe, das gemeinsame Opfer unserer Vorväter, in der Verantwortung jener Schicksale, die, wenn sie sich selbst wie jedem anderen nie verzeihen ließen, was man nie zu verstehen vermochte, nicht die unseren gewesen wären. Um jemals Schuld, und Verantwortung anzuerkennen, wie die Grenzen freier Länder.
Was uns nicht einte, wäre uns nicht geblieben. Weil nichts geteilt worden sein könnte, was uns an Erinnerung geblieben wäre, gab es nichts, was einem nicht geschenkt worden sein könnte, wie die Schätze unserer Erde, im freien Handeln, im Handeln der Völker, im Austausch über jenes Wissen. Welches uns nie verblieben sein dürfte, um einander darin anzuerkennen, ein Mensch gewesen zu sein. Die Gegenwart, sei sie darauf nicht neu zu fassen, um alles hinter sich zu bringen, was jene Schrecken seit jeher erfordert haben würden. Um Handel betrieben haben zu können, lag diese Grenze nicht selbst in der Freiheit des Einzelnen. Vermochten wir die Freiheit nicht zu sehen, verloren wir nicht mehr, was wir nicht zu wissen vermochten, was wir uns selbst nicht mit auf den Weg gegeben haben könnten, auf den Weg in eine gemeinsame Zukunft für unsere Kinder, die nichts anderes als sich selbst gezeigt haben könnte.
Die niemals vergessen haben würden, was uns selbst nicht unverzeihlich gewesen wäre. Auf welchen Gründen sie erbaut sein dürfte, um eine gemeinsame Verantwortung getragen haben zu können, eine gemeinsame Verantwortung als Menschen. Wäre die Freiheit nicht der Grund, weshalb sie unverstanden geblieben wären. Die Menschen an vielen Orten der Welt, um einander zu sehen, um kennengelernt zu haben, was nie unvergessen gewesen wäre. Und mit einem Male, wäre alles unvergänglich, die Veränderung dauerte an, länger, als je einen freien Gedanken gefasst zu haben, der nicht daran verschwendet worden sein würde, was das Leben niemals gewesen wäre.
Heute standest du vor mir, brüderlich im Geiste, Länder, die es jemals vermochten, die im Grundgedanken an das Leben nicht gemeinsam entstanden wären. Gebunden an die Ehrlichkeit, die kein Mensch allein gelebt haben könnte. Die Unrecht die Treue hielten, die einen Sieg über den Frieden, die Freiheit der Menschen, der Welt niemals errungen haben können. Denn eines wäre mir das Leben, wie eines jeden selbst so gewesen, wie er an das Schicksal nicht gebunden sein wollte. Die die Freiheit erlaubte, um einander als Menschen zu verstehen.
Nicht für uns selbst, aber für jedes unserer Kinder, deren Väter, und Söhne wir nie gewesen wären, deren Mütter und Töchter einer gemeinsamen Schöpfung. Die sich dem Leben nie versagt haben würden. So standen wir im Frieden für den Krieg, der nie gefochten worden wäre, für den Frieden, um einen Feind besiegt haben zu können, der uns nicht ein Freund gewesen wäre. Denn eines, sei es gewiss, das Schicksale niemals Tage dauerten, die uns von der Wirklichkeit trennten. Die uns nicht schon immer zu dem gemacht haben würden, was wir nie selbst gewesen wären, weil wir es selbst nie gewesen sein könnten. Und Jahre, Leben vergangen sein dürften, die unvergessen sein ließen, dass das Leben aus jedem Moment bestand, den wir darin noch immer teilten.
So standen wir gemeinsam, die Wahrheit unserer Zeuge, das freie Gewissen unserer Sieg, den man als freie Menschen nicht verloren haben konnte. Selbst wenn es gehießen haben müsste, Krieg zu führen, weil andere die Freiheit nicht verteidigten. Verloren wir niemals das, was uns zum Menschen machte, was uns einte, frei im Geist, frei in der Seele, dass die Vorstellung eines gemeinsamen Leben all das mit sich brachte, was uns an Mut nicht verlassen haben konnte, was uns genommen sein wollte. Standen wir im Krieg, nicht im Zeichen des Friedens, wenn es hieß Krieg zu führen, im Krieg nicht für den Frieden, die Freiheit, die nichts vergessen sein ließe. Versklavt wurden nur jene, die andere zu Sklaven gemacht haben wollten.


