Demokratiegedanken,  Politik

Die Wissenschaft – Und der institutionalisierte Staatsgedanke

Das Wissen, oder die Wissenschaft scheint in der heutigen Zeit immer mehr an die Vorstellungen gebunden, das Wissen würde dadurch entstanden, wie eigentlich immer gegeben sein, es in seinen Voraussetzungen an institutionelle Strukturen, in seiner Ausübung sogar an eine Erlaubnis innerhalb dessen geknüpft haben zu können. Denen innerhalb dessen, Prüfungen auferlegt worden waren, die sich darauf stützten, die Befähigung zum Wissen, der Wissenschaft dadurch erlangt zu haben.

Kann das Wissen selbst nur die reinste Form der Begrifflichkeit, der Deutung und Wahrnehmung sein. Die bei jedem Widerspruch, bei menschlichen Zweifeln letztlich ein Stück weit, wenigstens ein kleines bisschen Gewissheit darüber erlangen ließe, nicht das Handeln müsste wie das Denken oder Wissen daran gebunden gewesen sein, sondern, darin seiner Freiheit im Denken zu folgen, und ein Verständnis im Bewusstsein erlangen zu können. Geprägt von Erfindergeist, von der Vorstellung etwas entdeckt haben zu können, einen Weg eingeschlagen haben zu können, nichts ahnend davon, wohin er auch nicht geführt haben könnte. Das nun dies das Wissen sei, weil es gelebt und erlebt worden war. Und über das Phänomen des Wissens, würde die Erkenntnis im objektiven Daseinszustand hinausgegangen sein.

Was sich also in der Mentalität erstreckte, um etwas wissen zu können. Sei das Dasein an zeitlichen Zustandsgrößen bemessen, dann wäre das Wissen immer auch ein Wettlauf gegen die Zeit gewesen. Die Voraussicht über das, was verschieden, was der Vergangenheit angehört haben müsste, läge bereits fortwährend im Abklingen der Gegenwart, dass diese nicht gelebt worden sei, um es Wissen genannt haben zu können. Dies wären die Hinterlassenschaften unserer Vorväter, unserer Menschheit im Glauben. Und darin an alles gebunden, was es nun selbst bei allen Zweifeln, der Gewissheit manche Gründe der Vernunft überdauert haben könnte.

Das Buch der Welt, in der Sprache des Daseins, dass sich einzäumen haben ließe. Wäre das Wissen, die Wissenschaft nicht immer älter als Institution, geprägt von klugen Ideen, von Tüfteleien, in dem Bestreben darum sich und anderen zu helfen zu wissen. Das Bewusstsein, das über der Erlaubnis stand, etwas im Ansinnen von anderen gemacht haben zu dürfen, oder aber es zu müssen. Denn alles andere wäre gesellschaftlich verwerflich erschienen, wie Vorbehalte nun dem Menschen im Wissen dienten, die Anforderungen an die menschliche Entwicklung nun dadurch erfüllt haben zu können. Denn das Verbot wäre darin zu sehen, wie die Aufgabe nicht für andere Menschen zu verstehen gewesen.

Die Wissenschaft, das Wissen musste in erster Linie den Menschen dienen, musste frei von jedem Gedanken gewesen sein, eine Anerkennung dadurch erlangt haben zu können, geschweige denn es zu wollen, es geglaubt haben zu können, es müsste so gewesen sein. Es sogar über die Bedürfnisse des Menschen gestellt zu haben, widersprach es nicht der Intention, dem freien Geist, es gegenwärtig überhaupt gefasst haben zu können, als nicht einfach davon ausgegangen zu sein. Weil andere es immer wieder sagten, dann müsste es so gewesen sein.Trachtete man darin nach Anerkennung, dürfte das Wissen, die Wissenschaft daran zwangsläufig gescheitert sein. Wettzumachen nur noch in der Vorstellung, die Erlaubnis dadurch erlangt, oder inne gehabt haben zu können, man wäre dadurch an mutmaßlich immer höhere Formen des Geistes gebunden gewesen. Den Menschen, das, was ihn wirklich bewegte eigentlich schon aus den Augen verloren. Diente es in Anbetracht dessen nicht vor allem nur noch einem selbst.

Kein Wissen, war es wohl jemals dadurch entstanden, das man sich institutionell anbinden ließe, von allen Dingen, von den Problemen des Alltags herausgelöst. Weil sich alles in einem institutionellen, sogar staatlich veranlagten Denken in eine Richtung lenken ließ, eigentlich wie selbst das Denken und das Wissen. Dies müsste an spätere Formen des Austauschs gebunden gewesen sein, sicherlich das Wissen bis zu einem bestimmten Maße fördernd. Doch muss es von der Vorstellung getrennt geblieben sein, es dürfte sich darin anreichern lassen, wie von dem Grund, seinen Ursprüngen, seinem Nutzen eigentlich schon getrennt zu verstehen.

Zeremoniell gefeiert, obwohl wegen der institutionellen Teilhabe im darauf beruhenden Staatsgedanken andere leiden müssten, und jeder Moment darin nicht bedeutend wichtiger erschien, als daran etwas geändert haben zu können, oder es wie die Auffassung um das Wissen tatsächlich aufrichtig zu wollen. Wie es Anklang im Politischen gefunden haben sollte, wäre alles falsche Wissen davon nicht geprägt gewesen, dann wäre es auch vorher nicht schon so gewesen. Lag das Unterfangen nicht darin, anderen gedient haben zu können, durch das, was man nicht selbst verursacht haben würde, als die Realität ferner jenen Denkens wirklich noch einmal erfasst haben zu können.

Denn die Vorstellung dieses Wissens und Denkens müsste immer weiter gereicht haben, als die Lösung für ein Problem zu finden. Das institutionelle Denken, Handeln, und Wissen dürfte dazu geführt haben, nichts wirklich wissen zu müssen, was sich selbst nicht vorher schon verboten worden wäre, als Recht und Unrecht darin zu erfinden, und danach zu erfassen, formalisiert in einem Ausdruck der Bereicherung aufgrund dessen. Nicht das Wissen würde den Menschen gedient können, oder die Fähigkeit die darin bei einem wirklichen Wissen nicht verlorengegangen sein dürfte, etwas ehrlich gesagt zu haben, in Anbetracht der Realität und des eigentlichen Geschehen.

Weswegen sich mutmaßliche Politiker, oder Wissenschafter immer mehr konventioanlisierte Falschheit im Handeln anmaßten, von der Gewissenhaftigkeit eigentlich nur noch befreit gewesen. Der Titel wäre immer wichtiger gewesen, als selbst eigentlich überhaupt irgendwas zu wissen, getragen im Leitgedanken der suggerierten Verantwortung von anderen, die leidtragend darin geworden sein müssten, um es im Sinnbild des eigentlichen Verbotes, gelernt haben zu wollen, oder es zwangsläufig zu müssen. Erkauft das Schweigen, wie das Wissen, eingezäumt hinter institutionellen Mauern. Dann wäre alles nur noch nachzumachen gewesen, gekennzeichnet von Plagiaten und Staatsaffären, das es tatsächlich von der Realität zeugen müsste, mehr als ein Mensch je zu wissen vermochte, als er imstande dazu gewesen wäre.