Die Deutung der Zahlen – Und die Universalität der Eins
Ein Ausgangsargument der Zahlen sei die 1, die Zeichensetzung, die Namensnennung spiele in dem Sinn keine übergeordnete Rolle, dass es im Sinne der Deutungsmöglichkeiten auch jeder andere gewesen sein könnte. Ein Ausgangselement, das sich nicht mehr nur in sich verhielte[1]Darin aber nicht geteilt sein könnte. Denn das Verhalten nur in sich selbst führe über die wenigstens unbestimmte Grenzwertigkeit von Zahlen zu einer unechten Definiertheit, daher, je mehr man … Continue reading, sei ein anderes, namentlich die Zwei, welches sich auf das erste, nicht mehr nur zu sich selbst, im Zwei – fachen bezöge, und in einer Relation doppelt so groß vorhanden wäre.
Es stelle sich nun die Identitätsfrage, daher, ob eine Relation als zwingende Voraussetzung dafür angesehen werden müsste, dass die Zahl Zwei existieren könnte, oder im mathematischen Sinne definiert sein könnte[2]Ausgangsfrage sollte die erste Deutung der Zahlen sein, streng genommen wird durch das Denken im Zahlensinn eine Zahl erzeugt, noch könnte angenommen werden, dass der Mensch von Natur aus darauf … Continue reading. Dies sollte wohl eng mit der Frage der Deutung an sich verstrickt sein, wo nun die Bedeutung des Zweiten, wenn nicht im Sinne der Deutungsmöglichkeiten eines jeweiligen Ersten, im Sinne einer Zahl gelegen haben müsste.
Es erfordert die Festlegung einer Reihenfolge, welche sich erstmals auf einen subjektiven Rahmen bezöge, der in seinen Ursprüngen schlichtweg durch menschliche Fähigkeiten eingegrenzt worden sein müsste, und in diesem Sinne einer Orientierung folgte, wie etwas zu erreichen gewesen sein dürfte. Es sollte zur Unterscheidung, oder der Bedeutung von Ordinalzahl und Kardinalzahl geführt haben. Die Zahl könnte sich auf ein Subjekt beziehen, müsste es aber nicht, in der Realität jedoch muss davon ausgegangen werden, dass es im Sinne der Sprache, ihrer Bedeutung einer Aussagefähigkeit genügte, und der Deutung gefolgt sein musste, bei Dingen die wahrgenommen worden waren.
Die Reihenfolge sollte also eine gewichtige Rolle dabei gespielt haben. Sowie es bereits bei der Sprache implizit zur Anwendung, respektive zum Ausdruck der Deutung gekommen sein sollte. Die Deutung sei immer auch ein höheres Element des Bewusstseins, die aufgrund von Wahrnehmung gefasst worden sein musste. Der Wille, der Trieb zu überleben, gedeckt von dem Wunder der Entstehung, einer natürlichen Entwicklung, unumstößlich an die Natur gebunden gewesen zu sein, die gewiss auch Demut von einem jeden Menschen selbst erforderte. Eine Festlegung jeder Deutung erforderte somit immer auch die Konsequenz, die dem Bewusstsein nicht entnommen worden sein könnte, um im Geiste diesen Wesensbestandsteil erhalten zu haben.
Denn die Natur des Menschen ist einerseits geprägt von der Dynamik des Lebens, der Veränderlichkeit. Den Phänomen, die es richtig zu deuten galt, um einen Ort für sich Heimat nennen zu können. Wenn man nunmehr annimmt, das in der späteren Entwicklung, jeder Konflikte, und jeder Krieg prinzipiell immer auch von dieser Konsequenz zeugen sollte, weil keine objektive Deutung mehr stattfand, dürfte die Bedeutung dessen, die an die Ursprünge erinnerte, eine umso größere Gewichtung inne haben. Fehlte es in der heutigen Zeit gewiss auch deswegen an diesem Bewusstsein, und im Allgemeinen an dem Verständnis für die Zahlen, oder das Zählen, eigentlich nur als ein natürlicher Widerspruch, der die Lebensvoraussetzung nicht aufgehoben haben könnte. Weil er eigentlich an immer enger gefassten Schranken aufgehoben worden sein müsste, und einem formalen Verständnis, einer höheren Ordnung genügen müsste, ausgelöst von Rechten und Gesetzen.
Die Relation wäre damit vergleichbar mit der Deutung, unter der Tatsache, dass in der Entwicklung eine vergleichsweise eingeschränkte Wahrnehmung vorhanden gewesen sein sollte. Konnte man anliegende Territorien erschließen, doch galt es erst Meere zu überqueren, um Wiederum ein objektives Ganzes ein Stück weit erschlossen haben zu können. Das im weitesten Sinne auch nicht gleich in den Sternenbildern abzulesen gewesen wäre. Die Zählweise implizierte also die Deutung, oder das Subjekt, welches nicht davon getrennt gesehen worden wäre. Der Universalitätausdruck, der darin gewiss verstanden sein wollte, musste bei der Zahlenbedeutung entsprechend Einfluss gehabt haben[3]Im sprachlichen Ausdruck ist jede Wortwahl, die Lauten gefolgt sein sollte, daran entlehnt, es genügt der Ortsbestimmung dieser Identifizierung. Diese Zeugen im weitesten Sinne alle von dieser … Continue reading.
Das Zählen wäre daran entlehnt, die Deutung zu fassen, die der Wahrnehmung gefolgt sein würde. Auch in der Mathematik, in der Definition der Eins, wären die Dinge nicht getrennt, denn das Bewusstsein folgte dieser Regel. Man deutete Dinge soweit wie es möglich gewesen war, späteres Wissen war daran angebunden, die inneren Welten der Dinge zu erforschen, wie anderseits die Weiten des Universums. In den Schriften folgte es diesem Ausdruck des Menschen, der eine Reihenfolge, nach einem Schema, in Richtungsdeutungen erkannte, schrieben die Menschen von links nach rechts, oder umgekehrt, im Sinne der eigentlichen Deutung. Die reine Notation der Zahlen, folgte sie diesem Ausdruck.
Doch wäre die Mathematik ein universeller Grund, eben jenem Bewusstseins, dass die Deutung der Voraussetzung nicht widersprochen haben dürfte, wie die Deutung der Zahl Eins, die prinzipiell alles bedeutet haben könnte. Die vertauschbar darin sein könnte, bei beliebigem Hinzuzählen, dem Addieren, und dem Subtrahieren, bis hin zur Auflösung, eigentlich des eigenen Ausdruck, um die Vergänglichkeit des Lebens selbst in diesem Bewusstsein zu deuten. Sprache, Schriften, vermochten sie nicht soviel mehr, als ein universeller Lebensbestandteil, in einer geistlichen Verwirklichung eines menschlichen Ausdruck, dass es die Zeiten, über die Lebensspanne hinaus überdauert haben könnte. Beinhaltete es in der Identität, nicht die Trennung, oder die Teilung zu sich selbst, die über das Bewusstsein der Relation hinaus beibehalten worden sein sollte. Ein für sich unitärer Bestandteil, der in der Deutung eben dieser Voraussetzung entsprach. Die Zahl war an die Folge gebunden, gleich wie groß diese auch gewesen sein könnte, wäre sie prinzipiell im gleichen Ausdruck nicht wieder umzukehren, oder nicht unumkehrbar im Ausdruck, dass diese sich selbst Ausdruck darin verleiht. Wäre sie daran nicht gebunden, wäre es keine Definition.
So könnte die Relation in der Zeichenbildung daran vorausgesetzt worden sein, im positiven, oder negativen Sinne der Richtungsdeutung, wäre es keine Deutung des Bewusstseins, das den Ort differenzierte, an dem, oder zu dem die Überlegung, die Zeichensetzung stattfand. Das Positive wäre zu addieren, das Negativ folgte der Subtraktion, eigentlich schon wie die Deutung einer Zahl selbst. Das Zählen folgte unter der Annahme, dass dieses Bewusstsein gefasst worden sein musste, einer Steigerung, ebenso wie jeder sprachliche Ausdruck, die Deutung der Dinge selbst, die im tieferen Bewusstsein, über die subjektiven Verhältnisse hinausgegangen sein müsste, um der Empfindung einen Ausdruck zu verleihen.
Die Mathematik wäre sie in diesem Sinne keine Geisteswissenschaft, doch eigentlich nur in dem Anspruch, über den Grund hinaus, einen universellen Ausdruck gefunden haben zu können, im Sinne einer formellen, logischen Deutung, oder, um diesen, in einer stetig neuen Deutung wiedergefunden haben zu können, wäre das Subjekt im Bewusstsein nicht schon davon getrennt. Das Leben ist geprägt von Wiederholungen, die Bewegungen der Planeten, das Verhalten der Gestirne, die unter dem Himmelszelt zusammengefallen waren, in Perioden, oder in Perioden scheinbar ohne jede Zeit, wie Stecknadeln, angepinnt am Vorhang unserer Zeit. Die Steigerung, das Hinzuzählen impliziert also die Voraussetzung, die andernfalls keiner einzelnen Auffassung genügte haben dürfte, dass es im tieferen Bewusstsein wegzudenken gewesen wäre, oder eine Zahl negativ in dem Ausdruck gewesen sein müsste, um einen universellen Wert zu fassen. Weil er das logische Maß der Bedeutung überstieg, weil man diese darin angenommen haben wollte.
Im Universalitätsausdruck wäre es möglich, weil es einer formellen Notation gefolgt sein müsste, die, im Bedeutungssinn der gebildeten Relation sogar beliebig verstauscht, weil theoretisch unendlich oft umgedeutet werden könnte. Die Zahl Eins ist somit auch universeller Ausdruck für jeden Namen, für jeden Menschen, für beliebige Dinge. Wohl mehr noch in seinem physischen Dasein, für eine beliebige Anzahl von Dingen, wollte man diese nur einmal gedeutet haben. Dieser folgt der positiven Notation, in der Hinsicht, dass diese existiert, und positiv gedeutet sein wollte. Schreiben wir im Allgemeinen nicht +1, sondern 1, das positive Vorzeichen dient der Grundauffassung, dass einer Zahl eine Steigerung nicht übergeordnet worden wäre, um Ordinalität zu erzeugen, oder für den Menschen in der Zählweise bedacht worden zu sein. Die Steigerung ist das Maß, das die Zahlenfolge definierte, im doppelten Sinne, auf die eigentliche Deutung bezogen, die nicht endlich gewesen wäre.
Die objektive Deutung, die nicht erfasst worden sein könnte, bliebe sie darin nicht enthalten. Die Trennung zu sich selbst, als Menschen, oder in der Auffassung, scheint sie nicht ganz natürlich, sonst wäre man wie die Bäume womöglich für immer irgendwo angewachsen gewesen. Und man triste sein Dasein, an Ort und Stelle einfach vor sich hin. Doch in der stringenten Notation einer formellen Erfordernis, der streng logischen Notation, wäre das Vorzeichen stets zu erfassen, so schrieben wir +1, für den Zahlenausdruck. Der Zweite, wäre er nicht Zahlenausdruck in sich selber, der nicht einfach auf einen ersten, sondern immer auf einen ersten, als eigentlicher Nachfolger angenommen worden wäre, welcher dem eigenen Ausdruck gefolgt sein würde. Der in der Auffassung also dem Universalitätsgedanken immer noch entsprach, spräche die Iteration nicht vom Gegenteil, das die Deutung sogar erübrigt haben könnte. Seshalb man sich nicht einfach festgelegt haben dürfte, um Bedeutung zu erhalten, oder in einen Bewusstseinszustand von Bedeutungslosigkeit verfallen zu sein. So schrieben wir +1+1, woraus der zweite Ausdruck zu sich gefolgt sein sollte, in der Identität niemals davon getrennt, über die Relation, die gebildet worden sein müsste.
Die Zahlweise widerspricht sie nicht dieser Voraussetzung, die auf eine Folgerung, im Deutungssinn einer positiven Steigerung nicht angenommen worden sein dürfte. Sobald eine Addition stattgefunden haben würde, genügte es dieser Erfordernis nicht mehr. Doch stellt sich die Frage, wann eine Addition vorgelegen haben könnte, formell, in der Notation, oder nicht nur darin zu verstehen, weil der universelle Gedanke sich nicht aufgehoben haben dürfte. Die einer Schlussfolgerung genügt haben müsste, also im Ausdruck +1+1. Den, weil im Universalitätsausdruck jede Zahl positiv im Bedeutungssinn eines Ausgangselement der Deutung gewesen sein müsste, der gleichen Voraussetzung im Ausdruck entsprach, die sich in der Unendlichkeit wiederfinden müsste, als jenes, was in der Vorstellung als ein Ganzes anzusehen wäre.
Wenn man diese nur einmal tatsächlich gedeutet haben könnte, und die Relation nicht als der Widerspruch dazu anzusehen gewesen wäre. Denn die Addition, wäre sie alleine daran nicht definiert, erst in einem Ergebnis, das, bei der Addition von +1+1 gleich der Zwei gewesen sein müsste, weil auch die Universalität davon differenziert worden wäre. Und in einem Ausdruck nicht alleine im Verhältnis eines Anderen, wenn nicht zu sich selbst folgen sollte, dass es nicht für sich alleine stand, oder überhaupt so gesehen worden sein könnte, im Bilde der Relation. Die Addition folgte dem Ausdruck, der also nicht unitär im Bilde seines eigenen Ausdrucks gewesen wäre. Erst auf die erweiterte Annahme, dürfte die Relation, die nicht gleich Ergebnis gewesen wäre, zutreffend gewesen sein. Zu der Frage, wann die Rechenoperation abgeschlossen sein würde. Denn die obige Bezeichnung, folgte jedem Ausdruck, die Deutung wäre lediglich in einer Notation erfasst worden, die eine Zahl selbst bedeutet haben müsste.
Unter dieser Voraussetzung folgt die Addition einem Ergebnis. Das über den gleichen Wert, in dem es seiner eigenen Identität nicht entsprach, gebildet worden sein könnte. Im weitesten Sinne, in einer (unendlichen) Teilung zu sich selbst, weil es ursprünglich universell so aufgefasst worden war. Die Variableninvarianz, die sich im Ausdruck nicht verliert, weil dieser nicht, oder nur unecht an die Relation geknüpft worden war. Doch wie käme man so zu einem Ergebnis, das also eigentlich nicht über die Relation zustande gekommen war, die dem Ausdruck seine Identität über die Strenge des Erfordernis keine definitive Gültigkeit erteilte. Folgte es nicht unter der Annahme, dass es sich darin nicht gleiche, oder gleich gewesen ist, weil es gleich des urspünglichen Bedeutungsausdrucks gewesen war, der auf eine Steigerung nicht zu deuten gewesen sein könnte.
Sei 1=1, doch +1 wäre ungleich +2, weil die Identität nicht im Zeichen des Ausdrucks zu sehen wäre, auf die die Universalität gedeutet worden sein sollte. Zwei wäre das Doppelte einer Bedeutung, die sonst nicht vorläge. Weil es dem ursprünglichen Ausdruck nicht gleich, weil nicht gleich in der Relation gleich gekommen sein würde. Denn die Relation bedeutet eigentlich schon etwas anderes, das nicht im Bedeutungssinn der eigenen Identität gestanden haben würde.
Und man versuche etwas positiv hinzuzählen, was im universellen Ausdruck der Deutung, welcher über die Wahrnehmung nicht erst erginge, schon vorhanden, weil als positiv angenommen worden wäre, weil man den Ausdruck nicht weiter gefasst haben könnte, der ihr als individuelles Wesen zugrunde lag[4]Zu der Frage, ob die natürlichen Zahlen mit bei Eins, oder der Null beginnen.
Denn die strikte Notation, beinhaltet eigentlich eine Trennung, just in dem Moment, in dem die Deutung vorgenommen worden sein sollte, um, wenngleich vermeintlich, einer Hinzuzählung zu genügen, die, bis die Relation überhaupt vorgenommen worden sein könnte, gleichzeitig mit einem negativen Vorzeichen versehen sein müsste, um dem Ausdruck der Forderung nach einem echten, und im formellen Sinne logischen Ergebnis zu genügen, das darauf folgen sollte.
Eine Verdopplung bliebe, identisch im Sinne eines Ausgangselement der Zahlen, identisch groß, an der identischen Position, sowie man es eigentlich, oder im Sinne der Zahlendefinition, nicht als unendlich betrachte. Weil, im Sinne eines Schattenobjekt vorhanden, das bei der Unendlichkeit, die nicht teilbar sein dürfte, als Verdopplung nicht existiere, oder in diesem Sinne als erste, von einer zweiten Zahl.
References
| ↑1 | Darin aber nicht geteilt sein könnte. Denn das Verhalten nur in sich selbst führe über die wenigstens unbestimmte Grenzwertigkeit von Zahlen zu einer unechten Definiertheit, daher, je mehr man versucht haben wollte, die Eindeutigkeit in einem Zahlensinn zu erfassen, desto mehr müsste es zum scheitern verurteilt sein, eine Zahlendefinition zu fassen. Das Paradoxon einer gleichen Identität zu sich selbst, die sich deuten, oder logisch konstruieren ließe |
|---|---|
| ↑2 | Ausgangsfrage sollte die erste Deutung der Zahlen sein, streng genommen wird durch das Denken im Zahlensinn eine Zahl erzeugt, noch könnte angenommen werden, dass der Mensch von Natur aus darauf bedacht sein wollte, rechnen zu lernen, um veränderliche Abstände, Bewegungen abzusehen, scheint es wie eine Schätzung, so erfolgt es doch in Relation nicht alleine auf ein Referenzobjekt der Wahrnehmung, die das eigentlich Gegenständliche vom Geistlichen trennte. Man rechne zwar noch nicht mit Zahlen, doch mit Abständen, die Maße, oder sogar Maßeinheiten enthielten, um möglichst so genau zu sein, dass es den Lebensraum insofern zugänglich mache, um sich darin bestenfalls störungsfrei bewegen zu können. Bevor der Mensch etwas gezeichnet, aufgeschrieben haben wollte, musste es in diesem Sinne bereits vorhanden gewesen sein. Die Notation, wäre sie in diesem Sinne nicht sogar zweitrangig, oder irreführend, unter dem Aspekt, objektiv, und formell damit umgegangen zu sein. Nun soll die Weiterentwicklung auch zur Notation geführt haben. Die Abstraktion, die mancher im Zahlensinn erfordert haben wollte, genügte sie nicht der universellen Anschauung, wo man es angewandt haben wollte, wären die Voraussetzungen immer auch ähnlich in Erscheinung getreten, und im Dasein, so bildete die Zahl einen universellen Wert auf die Quantifizierung. Nun stellt sich die Frage, inwieweit eine Differenzierung stattgefunden haben dürfte, daher, ob es einer Additionsrelation, und oder Subtraktionsrelation, oder einer Teilungsrelation gleichgekommen sein müsste. In der Annahme, von manch schmerzhaften Erfahrungen, stöße man sich irgendwo, verfehle man den Sprung über ein Hindernis, das womöglich noch in die Tiefe reichte, verfehlte man die Entfernung zur Nahrungsquelle, über einen bestimmten Zeitraum, teilte man seine Rationen nicht richtig ein, so dürfte es im Sinne des Vergänglichen als etwas angesehen worden sein, das verloren ginge, oder von etwas abzuziehen sei, aber anderseits auch als das, was gefehlt, und in diesem Sinne besser wieder hinzuzuzählen sein dürfte, um den Zweck, auf dem die Vornahme beruhte, erfüllen zu können. Die Weiten des Universum, die sich beinahe wieder unabhängig von der subjektiven Gegenwart einer Umgebung verhielten, wären sie kaum fassbar erschienen. Niemand wüsste, ob es jemals ein Ende gäbe, diese Referenz in der Wahrnehmung, erfolgte sie nicht mehr anhand des subjektiv gegenwärtigen Geschehens, brauchte man ein voraussichtliches Ende, an unerreichten Orten nicht annehmen, so spiegelte es die Gegenwart wider. So wäre eine Teilung des Gesamtbildes zu vollziehen gewesen, und anhand dessen, ein Abstand zu schätzen, oder nach einem Maß zu bestimmen, und im Folgenden zu berechnen gewesen. Die Bedürftigkeit, auf Nahrung angewiesen zu sein, ein Zuhause, spricht es nicht eher für die erstere Annahme. Die es in der Differenz dessen, was immer wieder fehlte, auszugleichen gelte. Die Frage ist, ob über die implizierte Teilung innerhalb des Referenzrahmens, eine Differenz gebildet werden konnte, oder die Relation dessen irreführend darin gewesen sein müsste, dahingehend, es tatsächlich logisch erfassen zu können. Diente die Erde sicherlich als ein Referenzpunkt, an erreichbaren Tiefen, und später in dem Sinne eines geometrischen Körpers der Planeten, der Erde, von dort aus die erreichbare Höhe, und die Entfernung die dazwischen lag, zu deuten gewesen sein dürfte. Unter diesem Aspekt würde man womöglich zunächst etwas hinzuzählen wollen, Bäume, die wieder gewachsen sein würden, oder bis zu einem bestimmten Punkt gereicht haben müssten, die in einer Höhe nach oben ragten. Die Bestimmung eines Abstands, erfolgte nicht eher als eine Differenz, die von einem Ort zu einem anderen zurück gelegt werden würde, auch wenn Schritte hinzuzuzählen wären, um den Abstand bestimmen zu können. So zählte man, was überhaupt erreichbar sein würde. Die Zahl, unterläge sie im Bedeutungssinn, aufgrund einer unbestimmten Entfernung, sei es im Universum, nicht einer Differenz, die im Subjektiven gebildet worden wäre, so wäre diese womöglich (auch) als negativ zu verstehen gewesen. Und womöglich bliebe es bei der Intention auch, unabhängig davon, welchen Maßstab, welchen Wert man erzeugt haben wollte, bliebe es nicht Subjekt der gegenwärtigen Wahrnehmung. Wonach eine Zahl, ohne negatives Vorzeichen, bei einer differenzierten Betrachtung falsch interpretiert, oder definiert gewesen sein müsste. Erklärtermaßen, weil man so begann, im Subjektiven zu zählen, oder Zahlen zu fassen, durch Beiordnungen von Steinen, Früchten, um Mengen zu fassen, objektiv jedoch immer in einem Vergleichszustand des Referenzrahmen, der sich in der Deutung unter dem Aspekt der Wahrnehmung nicht von selbst differenzierte, bei allen Einflussmöglichkeiten, um das Leben zu bestimmen. Wäre es dabei nicht so geblieben, so wäre eine Zahl womöglich von vorn herein als negative Zahl zu definieren gewesen, so dürfte immer eine Menge vorgelegen haben, schreib man nicht -1 für eine erste Zahl, sondern 1, oder nicht +1, um die Zahlenidentität, über das positive Vorzeichen, im späteren Gebrauch zu präzisieren. Ließe uns das Wunder des Lebens nicht beinahe automatisch hinzuzählen, bei aller Geduld, um dem Heranwachsen zu neuem Leben zugesehen zu haben, widerspräche es nicht der Realität, als einer Auffassung eines Ganzen. Und unterläge jenes Bewusstsein nicht einem höheren Geist, der das Leben mit Ästhetik verband, Kunst schaffen ließe, gehörte es nicht zu einer fortschrittlichen Entwicklung, bei welcher auch das Ansehen eine Bedeutung gehabt haben sollte, um Zeichen zu setzen, Steinzeug zu behauen, Möbel durch Schnitzereien zu verzieren, so ginge der Wert über dieses Bewusstsein nicht verloren. Wenn es für jeden Menschen nicht gleich bedeutsam erschien, oder die Vereinfachung, mehr von der Realität gezeugt haben sollte, wollte man die Leistung nicht anerkannt haben, und über den bloßen Gebrauchswert, die Dringlichkeit hinaus etwas wertgeschätzt haben. Hinsichtlich der Weiten des Universums, wäre ein Abstand, der also unerreichbar erschien, wohl kaum positiv zu schätzen. Würde es nicht das Gegenteil implizieren, von einem Ende, von dem man nichts wüsste, welches demnach negativ zu bestimmen sein müsste, was eher unerreichbar erschien, als eine nicht zurück gelegte Strecke, an einem unerreichten Ort. Das Unglaubliche zu fassen, zeugte es nicht von der Intention, jeder kleine Schritt, wäre er nicht als positiv zu bemessen gewesen, oder nicht in Relation zu bedeuten, weil die Deutung nicht daran hing. Die Bedeutung einer Zahl, zeigte sie sich nicht unproblematisch, in tatsächlicher Hinsicht, um den Bedeutungswert, wie eine Definition tatsächlich zu fassen. Wenn es nun unerreichbar wäre, dürfte es unendlich erschienen sein. Worauf sich keine Referenz deuten ließe, die nicht von vorn herein falsch gewesen sein müsste. Die Frage lautete, dürfte es eine positive Bestimmung gerechtfertigt haben, jedoch nicht in einfachen Relationen gemessen. Man deute einen unendlichen Strahl, auf dem man einen inneren Abstand als eine Strecke definiert haben wollte, sei es durch die Punkte A, B, ginge der Bildbereich in der Vorstellung nicht bis zu dem ersten Punkt A als unendlich, weil darauf jede Strecke gedeutet werden könnte, oder von A bis B, von B ginge die Unendlichkeit weiter, reiche sie nicht von unendlich bis A, von unendlich bis B, wäre es über die Möglichkeit jede Strecke zu deuten, nicht eine determinierte Untereinheit einer bereits gefassten Unendlichkeit, die nur theoretisch möglich erschien. Um eben nicht jener, und nicht dieser, innerhalb einer überlagerten Weitsicht, einen Richtungssinn zu deuten. Wonach in der Deutung, weil von B ginge unendlich in Richtung A, ohne das Innere einer Strecke zu berühren, die ja nicht abgeschlossen wäre, und von A in Richtung B würde die Unendlichkeit weitergegangen sein, oder weil von A und B in verschiedenen Richtungen. Wonach die Strecke im universellen Zahlensinn, dadurch bestimmt worden wäre, weil es jede gewesen sein könnte, die sich im abgeschlossenen Intervall bilden ließe. Wollte man logischerweise nicht argumentieren, Unendlichkeit kenne keine Richtungen, keine Grenzen, keine Punkte, die sie definiere, vielmehr wäre anzunehmen, je undefinierter etwas erschiene, desto mehr müsste es unendlich sein. Alleine die Deutung wäre also unendlich möglich, in dem Sinne, man könne sie in jeder Kombination theoretisch unendlich oft wiederholen. Solange, wie es Menschen gäbe, die es gedacht haben wollten, entspräche es nicht dem unerreichbaren Grund, der die Annahme nicht widerlegte, sei es geprägt über Geist, und Seele, zeugte es nicht vom Wunder des Lebens, so wäre es nicht jener Ort, so unendlich unerreichbar gewesen, bestätigte sich jene Annahme, die es zu fassen gelte. Dürfte man aus Erfahrung, wenn nicht bei allen Erwartungen auch davon ausgegangen sein, dass das Leben mit einer Unteilbarkeit eher unvereinbar erscheine, über Vorgänge, die eine Energieumwandlung als stetig im Bilde der Gegenwart ermöglichten. Doch erkannten wir jedes subjektive Ende, einen Anfang, wenn nicht daran. Nun könnte man behaupten wollen, die Zahl 1 ließe sich im positiven Sinne theoretisch unendlich oft replizieren, über immer wieder neue Vorgänge, beinahe wie ein eigenes universelles Bewusstsein, das man ihr zugeteilt haben möge, und eine nicht nur im Sinne der Deutung, unendlich mögliche Teilung darin verstanden sein wollte. Nach innen, und nach außen, wären diese als stets positiv zu verstehen gewesen, nicht als ein Anfang, oder als das Ende, so bliebe eine Grenze dadurch erhalten, die über den Grund hinaus bestanden haben müsste. Der die Annahme nicht widerlegte, weil diese gedacht worden sein müsste. Nahmen wir Zahlen also nicht über den Grund hinaus als Objekte an, die theoretisch unendlich oft gedacht sein könnten, und bezeichneten diese Tatsache, mit größer werdenden, oder eigentlich schon wieder wieder kleiner werdenden Schritten, die Wiederum nahezu unendlich sein dürften, als Teile einer Kategorie. Womit sich eine positive, als auch negative Folge bestimmen ließe, theoretisch gesehen, wenn nicht als eine Teilung zu sich selber, dann in einer Vervielfachung beinahe unendlicher Größe. Praktisch wäre dafür jede Nachfolgezahl zu definieren gewesen, wollte kein Mensch sich wohl jemals tatsächlich damit beschäftigt haben wollen, sein Leben damit verbringen, die Zahlennotation der gedachten Unendlichkeit aneinander zu führen. So wendete man an, was möglich erschienen sein sollte. In der Notation könne auch immer die falsche Intention mutmaßlich richtig, oder die Notation falsch geworden, oder so zu deuten gewesen sein. Erfasse man selbst das theoretische Nichtvorhandensein nicht als nichts, müsste es nicht falsch gewesen sein. Weil nicht endgültig verschwinde, was nicht in einem anderen Energiezustand, oder als zahlentheoretisch nicht als das Nichts zu fassen wäre, was als nicht vorhanden zu bezeichnen, oder als extrahierte Zahlenform der Null zu definieren gewesen wäre. Sei es durch einen theoretisch unendlich oft gedeuteten, oder eigentlich wieder umgedeuteten, darin unbedeutsamen Perspektivenwechsel, so mache es praktisch irgendwann keinen Spaß mehr. Wären Zahlen, abgeleitet aus der Deutung, nicht ein theoretisches Konstrukt, um Dinge abzuschätzen, die man nicht fassen könnte, wollte man nur die Möglichkeit nicht selbst annehmen. So sei subjektiv alles eine Zahl, die man selbst gedeutet haben wollte, also eigentlich nur ganz plump, und ganz einfach gesehen, als eine Vereinfachung von allem, wäre dieses Verständnis wohl niemals einfach erschienen. Wollten wir nicht dennoch nichts unversucht gelassen haben, die Welt um uns zu deuten, zu beschreiben, und das Unbegreifliche erklären. Vergleiche man das Unendliche also mit dem Positiven, wäre es als eine nicht abgeschlossene Steigerung zu verstehen, weil Energie sich nicht unendlich in sich implizieren könne, ohne sich nicht nach außen Wiederum austauschen zu müssen, oder sich endgültig darin zu verlieren, hier auch zur Theorie über die Expansion des Universum. Man stelle sich die Theorie vor, die Natur würde unberührt geblieben sein, gesehen anhand von allen Pflanzen, oder einer Synthese, die über eine unwiederbringliche Zerstörung nicht hinausgegangen sein würde, und das gegebene Gleichgewicht würde sich dadurch beinahe selbst optimieren, zumindest so lange, wie sich der Planet im relativ universellen Gleichgewicht erhalten bleiben würde, unter dem Einfluss von äußeren Kräften gesehen. So wäre jede mutmaßliche Grenze ein Übergang, eine Grenzwertigkeit, worüber wieder neue Zahlen entstanden sein könnten, doch bliebe jede Zahl relativ, oder in der Selbstteilung, nicht endlich relativ zu sich selbst, ohne sich selbst nicht zu replizieren, oder zu vervielfachen, was nicht eigener Deutungsgrund gewesen wäre, so lange nur die Theorie aufrechterhalten bliebe, so dürfte auch jede Zahl existieren. Doch tatsächlich war die Grenze der Deutung schon bestimmt gewesen, wäre sie es nicht, wie bei dem Versuch, den Zustand zu erfassen, wollte man diesen nicht (in sich selbst) weiter annähern, um jede mögliche Teilung relativ zu deuten. Müsste man nicht darauf geachtet haben, denn jede Steigerung bedeute einen Grenzübertritt, der ein Anfang vorausgesetzt haben dürfte, der also nicht wirklich unendlich gewesen sein könnte, bei dem Versuch, ihn selbst zu fassen. Zum Vergleich, den Versuch unternommen zu haben, eine unendlich leere Menge gefasst haben zu wollen, reiche es nicht die unbestätigte Behauptung aufzustellen, diese dürfte überhaupt anzunehmen gewesen sein. Wenn nicht für die Bedeutung einer Zahl, an welcher der Zustand nicht zu bemessen wäre, und das unmögliche Ende, das Unerreichte im Negativen geblieben wäre. Wäre die Null damit nicht negativ, oder nicht positiv zu definieren, als Subjekt, das gleichsam, wie die unerreichte Endlichkeit, eigentlich nicht zu erreichen, weil unendlich darin wäre, selbst nicht nichts zu sein, oder im eigenen Teilungsverhältnis, das die zugehörige Relation dessen bedeutet haben könnte. Das Nichtvorhandensein, wäre es nicht das Nichtvorhandensein, das nicht potentiell unendlich wäre, als die eigentlich wieder positive Deutung, die das Unmögliche nicht wieder widerlegt haben würde, wäre es nur einmal anzunehmen gewesen. So wie eine Eins in jener Vorstellung eindeutig wäre, wollte man nicht jede Zahl zu sich selbst (weiter) teilen, die nicht gleich zu sich eigentlich schon unendlich oft größer geworden wäre, oder die Vervielfachung dies impliziert haben könnte, auf deren Teil sich der Kehrwert nicht ins Unendliche, oder nicht einseitig nicht begrenzte auflöste. Deute man Zahlen nicht mit implizierten Vorzeichen, entspräche das Vorhandensein keinem positiven Zahlenverständnis. Die Zahl 1 entspräche einer Notation (wie im Verhältnis zu sich selbst). Doppelt so groß wäre aber keine Zahl, die im Kehrwert nicht addiert worden wäre, denn das Doppelte schließe nicht die Unendlichkeit zu sich selber, die Addition, wäre nicht gleicher Teil, die nicht dem Zahlenwert genügte, weil es in der Relation nicht gleich geblieben sein müsste. Das Vorzeichen impliziere also keine Relation, die sich nicht auf sich selbst gleich verhielt, im Kehrwert, der auf die Relation, weil in einer Steigerung nicht selbst folgte. Es dürfte nur die Zahl bedeutet haben, nicht aber im Verhältnis zu sich selber, sei es bei der Division, oder einer Hinzuzählung, die nicht dem gleichen Wert entsprach, auf deren Umkehrsumme sie gebildet worden wäre, als unechte Addition von nicht identischen Summanden, weil Summationskoeffizienten, über sich selbst wie sie gebildet worden wären. Würde die Zahl, das Vorzeichen also nicht implizieren, wäre diese nicht zu addieren, weil im unechten Sinne nicht unendlich positiv, oder negativ zu subtrahieren, was in der Deutung nicht positiv anzunehmen gewesen wäre. Die Zahl als das Doppelte, im Verhältnis nicht zu sich selber, wäre sie nicht der gleiche Zahlenwert, der nicht größer im Sinne der Steigerung gewesen sein müsste. Weil man unendlich oft positiv rechnen dürfte. Doch das implizierte Vorzeichen widerspricht der Zahl, die darüber wieder definiert sein wollte, um Argument (nicht) einer (nicht) einzigen Teilung zu sich selbst gewesen zu sein, um ihren Eigenwert zu deuten. Was nicht hinzuzuzählen sein müsste, um eine eigentlich nicht vorhandene Differenz wieder auszugleichen, um ein Gleichgewicht, unter den Vorstellungen der Erreichbarkeit eines Zwecks, beinahe im Sinne einer Zufriedenheit herzustellen, oder hinzuzuzählen, was schon vorhanden, oder im Teilungsverhältnis schon nicht als Objekt zu erwarten gewesen wäre. Die Früchte an einem Baum, bildeten sie nicht Teil des Baumes, auf deren Fundament, auf dessen Gerüst er nicht selbst gewachsen wäre, dass er Teil zu sich bildete. Fiel die reife Frucht, so läge ihre Deutung vor, in dem Sinne, eine Frucht als Objekt gewesen zu sein. Doch das biologische Gefüge, wäre es nicht bereits gegeben, dass es sich auszeichnete, welches das mutmaßliche Selbstsein an einen anderen Teil gebunden haben müsste, der objektiv Referenz geblieben wäre, wie im Austausch von Stoffwechsel, der Photosynthese, und anderen biologischen Vorgängen. Wären so nicht all jene Mengenanteile vorhanden, und über das Medium blieben sie erhalten. Über das Dasein eines Apfel hinausgesehen, der einer natürlichen Fäulnis unterlag, darüber aber nicht nichts geworden, was nicht nichts gewesen wäre. Die gebildete Referenz, die also auch eine Zeitspanne gewesen sein könnte, bildete es nicht das Objekt der Anschauung. Die Frage bliebe, wie weit möglich zurück gedacht diese positiv, oder negativ um einen positiven Wert gewesen, oder geworden sein wollte, um diesen selbst zu deuten. Verglichen wir das Hinzuzählen nicht mit einer händischen Operation, sei ein Stein als eine Zahl gegeben, so führe das Sortieren, das die Bindung zu einem Objekt als Zahl erlaubte, zum addieren. Begann es nicht mit der Ausführung, wäre die Operation selbst nicht dann abgeschlossen, sobald die Zuordnung nur hinreichend erkennbar wäre, sei es dadurch gegeben, dass die Objekte sich in unmittelbarer Nähe zueinander befänden. Zum Vergleich wären die Erdpole auch Zuordnungen, die sich zueinander verhielten, aber auf eine weitaus größere Entfernung gesehen, als subjektiv nicht verstanden. Negatives, oder positives Vorzeichen, wären es keine Operationen, höben sie sich nicht darin auf, was in der Relation nicht auf sich selbst entfiel, dürften sie nicht existieren, als die Interpretation des Nullwert einer unendlich ungeteilten Teilung, wären sie nicht identisch in Größe, und Orientierung, in der Operation. Und das, was man nicht erwartet haben würde, würde man nicht hinzuzählen. Ließen sich die Schritte als Operation nicht kategorisieren, ab welchem Zeitpunkt, oder Raummaß, eine Zuordnung gegeben sein dürfte, die sich im Bildwechsel der Identität vergleichen ließe, und eine Teil-Größer-Relation bildete. Und die Differenz bereits aufgehoben sein würde. Wonach die Addition als Handlung des Sortieren klein gegenüber dem Objekt geworden wäre, sei es in dem Sinne etwas zu greifen, welches sich zu sich nicht weiter unterordnen ließe, als in dem Teil, der zu sich nicht größer erschien, um ihn gefasst zu haben. Glaubte man nicht, was man selbst nicht sähe, zögen die Bilder nicht so schnell vorbei, das Gegebene, dürfte es kaum dagewesen sein. Entspräche es nicht einer Anordnung, der Dichte einer Zahleninterpretation, über den Bildwechsel einer Operation, die überwiegen sollte, im Verhältnis zu anderen. Wenn also die Zahl selbst nicht vorzeichenlos wäre, bildete das Objekt keine Anschauung, die sich in der Differenz erst erkennen ließe, die es nicht auszugleichen gelte, um Objekt im Zahlensinn gewesen zu sein. Denn die Relation entspricht dem Ausdruck, der in einer Operation nicht dazu geführt haben dürfte, um als gegeben, überhaupt vorhanden gewesen zu sein. Bliebe nicht positiv, was (noch) nicht vorhanden, nicht positiv geworden wäre, weil in der Anschauung nicht selbst gegeben. Die Relation wäre nicht Objekt, welches sich in der Zahl bilden ließe, welches sich nicht von vorn herein, ums haargenau gleiche, per Definition, die Bestimmungsgrund, und Objektvoraussetzung wäre. Wäre es nicht so erschienen, weil nicht gegeben, wäre es nicht hinzuzuzählen. Ginge es nicht um die Zahlendeutung der Eins, wäre sie nicht Äquivalent der Anschauung, weil darin gleich, die in jedem Identitätssinn gebildet werden könnte. Und die Addition nicht das Produkt ihrer Selbst, dass es vielfach hinzuzuzählen wäre, ohne die eigene Identität nicht verloren zu haben. Man könne nun im Gedankenspiel, hinterm Rücken zwei Steine nach vorne heran führen, in einen Bereich, der vor einem markiert läge, so wären sie als Objekte im Zahlenbereich zusammenzuführen. Gleichwohl müsste dieser Bereich Spielraum gelassen haben, um die Definition der Zahlen zu erfüllen, auf dem sie selbst realisiert, oder relationiert nicht selbst gebildet worden wären. Fände die Addition nicht erst in dem Bereich statt, welcher der Anschauung diente. Die Zahl Eins, gäbe es sie nicht unabhängig von der Relation, die sich als Addition abbilden ließe. Doch wäre damit keine Zahl gegeben, die eine eigene Identitätsgröße bildete. Weder in der Realität, oder der Annahme, die es logisch auszuführen gelte. Denn somit wäre keine Zahl, die nicht selbst Teil einer Operation, einer Relation sein sollte, gleich groß, oder gleich groß über das Identitätsmaß, auf welches sie nicht selbst gebildet worden wäre, nicht im Sinne eines erweiterten, weil positiven Zahlensinn, auf die eine Zahl Zwei im gleichen Verhältnis gebildet worden sein könnte, zu dem sich die Relation nicht selbst gleich verhielt, als nicht gleich in der Relation zu sich selbst gewesen zu sein. Denn im gleichen Sinn wäre keine Addition positiv, wie sie nicht negativer Bestandteil zu sich selbst gewesen wäre, um der Zahlendefinition zu folgen. Denn das Vorzeichen spiele dabei keine Rolle, um als Zahl definiert gewesen zu sein, weil die Operation nicht Zahlendefinition wäre. Das doppelte Vorhandensein, dass sich im Maß nicht gleichen ließe. Beinhalte nun eine Zahl; 1, 2, … wider eines falschen, oder unbestimmten Vorzeichen, im Sinne eines versteckten Vorzeichen, womöglich im Sinne einer vorgeschalteten, respektive als bereits einmal durchgeführt nicht die Relation. Weshalb eine Addition notwendig wäre, ohne ein Vorzeichen genannt, oder eine Relation in der Zahlenbildung anzunehmen gewesen wäre, die über eine eigene Identität, weil in der Steigerungsbedingung nicht über sich hinausgegangen sein würde. Stelle man eine Relationsidentität über das Vorzeichen gegenüber, ergäbe sich die verdeckte Zahlenrelation über die identitäre Null, so gelte; …+1+1+1+1|0|-1-1-1-1…, so herrsche Gleichgewicht über die identitäre Null, im Raum, der nicht Relationsbedingung wäre, denn die Null im Nichtmaß wäre von der Umgebung, von der Identität nicht getrennt. Erst die Übergewichtung führe zum Ergebnis, dass es nicht Zahlungsbildungsrelation wäre; +1+1+1+1+1|0|-1-1-1-1 sei +1. Nun differenzierten wir die Annahme eines verdeckten Vorzeichen in der Bedeutungsrelation von Zahlen, nahmen wir dazu die gespiegelte Gegenüberstellung an; -1-1-1-1|0|+1+1+1+1…, und differenzierten über das erste Vorzeichen |-|1-1-1-1|0|+1+1+1+1, die erste – 1, so wäre sie im relativen Identitätsmaß eine nicht identitäre Zahl über den Relationsraum, und in der eigentlichen Umgebung nicht Null im möglichen Übergewicht, denn die Spiegelung verhielt sich nicht darin äquivalent zu sich selbst. Es handelt sich um eine Dopplung der negativen Zahlenfolge, wenn wir die erste und letzte Identitätseinheit im Vorzeichenverhältnis betrachteten, daher gelte in der identitären Spiegelung; |-|1|-1-1-1|0|+1+1+1|+|1|. Die Nicht-Vorzeichenrelation als impliziert positives Element der Zahlenbildung bliebe erhalten, als Verdopplung einer nicht implizierten Zahlenidentität über die Zwei, die nicht in eigener Identität eines universellen Zahlensinn, im Bedeutungssinn der Eins gegeben sein würde. Es handelte sich also um das Nicht-Vorhandensein der relationalen Identität, wenn die Null nicht über die Umgebung existiere, denn jedes Vorzeichen wäre Identität der verkehrten Spiegelung, die von der Umgebung selbst gebildet werden müsste. Im Vorhandensein einer nicht positiven Zahlenidentität, die über eine nicht mögliche Identität der Zahlen hinaus bestünde, weil in der Umgebung definiert. Die in der Vorzeichenidentität gegeben wäre, gleich wie groß eine Zahlenidentität sein dürfte, das Ergebnis schließe mit der nicht möglichen Umkehrrelation der nicht uneigentlichen Identität, einer Addition, respektive einer Subtraktion in der unechten Differenzrelation. Null, sei es nicht Null, wonach eine Steigerung nicht möglich wäre. Denn -1 wäre nicht weniger null, oder nicht gleich, die Eins als relativ positives Objekt bliebe erhalten, sonst könnte man es nicht in Relation dazu setzen, über die Differenzbildung hinausgehend, als die negative Form in eben jenem sich gebildeten Spiegelbild, das in der Vorzeichenrelation nicht Selbstidentität wäre |
| ↑3 | Im sprachlichen Ausdruck ist jede Wortwahl, die Lauten gefolgt sein sollte, daran entlehnt, es genügt der Ortsbestimmung dieser Identifizierung. Diese Zeugen im weitesten Sinne alle von dieser Deutung, die in der Konsequenz sonst prinzipiell gleich für immer unfehlbar geworden wäre |
| ↑4 | Zu der Frage, ob die natürlichen Zahlen mit bei Eins, oder der Null beginnen |


